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      • Datum
      23.06.2026
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      Wir trauern um Gerhard Ahner

      Gymnasiallehrer, zuletzt am Karl-Maybach-Gymnasium Friedrichshafen, zum Team unserer Museumsführerinnen und -führer.

      Gerhard Ahner war auch nach seinem Ausscheiden dem Schulmuseum bis zuletzt verbunden und ein immer gern gesehener Gast, wenn er mal schnell reingehuscht kam oder sich bei einer Veranstaltung blicken ließ. Gebildet, sprachgewandt, nicht nur in seinem Fach Französisch, weltoffen und auf intelligente Weise witzig und hintersinnig: Diese Eigenschaften machten Gerhard Ahner stets zu einem beliebten Gesprächspartner. Ob er nun 30 Zweitklässler, eine Gruppe pensionierter Gymnasiallehrer oder eine Reisegruppe vor sich hatte, stets lebten seinen fundierten und kurzweiligen Führungen durch die Schulgeschichte sowohl von seinem historischen Wissen als auch von den Anekdoten, die er aus seinem Schüler- und Lehrerdasein zum besten geben konnte. Herr Ahner war insofern ganz Pädagoge, als er sich immer wieder mit Ideen zu den Führungen zu Wort meldete und historische Objekte gezielt einband, weil sie didaktisch „passten“. Damit hat er unsere Bildungsangebote immer wieder bereichert. Unvergessen ist sein Beitrag zur Ausstellung „Schulgeschichte, ganz privat“, die das Schulmuseum 2011 anlässlich des Jubiläums 200 Jahre Friedrichshafen zeigte. Hier hatte er ein persönliches Schulwegerlebnis aus der Pennälerzeit in Scherenschnitt gefasst und mit satirischen Versen unterschrieben: „Da plötzlich wird das Fahrrad munter, es stellt sich quer – der Bub fällt runter (...) „Verdammt, verflixt und zugenäht“. Jetzt ist ihm klar: er kommt zu spät. Doch kämpft er weiter, gibt nicht auf, mal ist er unterm Rad, mal wieder drauf. Mit einem Sturz nach schneller Wende hat die Schreckensfahrt ein Ende. (...)“ Wer ihn kannte, weiß: Das ist ein typischer „Ahner“! Wir werden Gerhard Ahner in dankbarer Erinnerung behalten.…

      16.07.2026
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      Schulhof der Merianschule wird umgebaut

      Der Schulhof der Merianschule soll für die Schülerinnen und Schüler künftig mehr Aufenthaltsqualität, Beschattung und Bewegungsmöglichkeiten bieten. Daher wird ein Teil der Fläche entsiegelt, begrünt und mit zusätzlichen Spielangeboten ausgestattet.

      Im Zuge der Maßnahme werden rund 200 Quadratmeter Asphalt zurückgebaut. Anstelle der versiegelten Fläche wird eine für Niederschläge durchlässige Rasentragschicht eingebaut und als Schotterrasen eingesät. Es werden vier zusätzliche Bäume für mehr Schatten auf dem Schulhof gepflanzt. Die neu entsiegelte Fläche wird anschließend mit Sitz- und Liegeelementen ausgestattet und bietet Raum zum Verweilen und Entspannen. Auch bestehende Strukturen auf dem Schulhof werden sinnvoll genutzt: Eine bisher ungenutzte Betonwand wird zu einer Boulderwand umgestaltet. Die dafür benötigten Klettergriffe stammen von der Gemeinschaftsschule Graf Soden, sodass vorhandene Materialien weiterverwendet werden können. Für die sichere Nutzung der Kletterwand wird zudem ein zwei Meter breiter Streifen Fallschutzbelag hergestellt. Für die Maßnahmen muss ein bestehender Basketballkorb versetzt und der vorhandene Bauwagen gedreht werden. So kann eine zusätzliche Fläche geschaffen werden. Im hinteren Bereich des Schulhofs entsteht außerdem ein „grünes Klassenzimmer“ mit drei neuen Bäumen und Sitzgelegenheiten. Dafür wird die vorhandene Sprunggrube verkleinert und die Betonplatte für das Kugelstoßen zurückgebaut. Auch der Bolzplatz wird im Rahmen der Arbeiten überarbeitet. Das Maßnahmenpaket wertet den Schulhof insgesamt auf und schafft neue Möglichkeiten für Bewegung, Unterricht im Freien und gemeinsames Verweilen. Die Begrünungsmaßnahmen gehören mit rund 35.000 Euro zum Klimamaßnahmenpaket der Stadt Friedrichshafen. Planung, Bauleitung und Abrechnung liegen bei der Abteilung Stadtgrün des Tiefbau- und Grünamtes. Die Umsetzung erfolgt im Juni / Juli 2026.…

      29.01.2026
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      Holocaust-Gedenktag: Brücken zwischen Generationen

      Am 27. Januar gedachten rund 150 Bürgerinnen und Bürger auf dem Fridolin-Endraß-Platz der Millionen unschuldiger Männer, Frauen und Kinder, die während des Zweiten Weltkriegs Opfer eines beispiellosen Völkermords wurden.

      Bürgermeister Dieter Stauber erinnerte daran, dass vor 81 Jahren Soldaten der Roten Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreiten. Dort wie auch an anderen Orten seien sie auf die Spuren unglaublicher Verbrechen und millionenfachen Mordes an europäischen Juden, den Sinti und Roma sowie vielen weiteren Opfergruppen gestoßen. „Heute begegnen sich Generationen, Erfahrungen und Perspektiven. Junge Menschen zeigen Haltung und die älteren Menschen bewahren die Erinnerungen und geben diese weiter“, so Bürgermeister Dieter Stauber. Zugleich sprach Bürgermeister Stauber von einer Zeit des Übergangs. Die Menschen, die selbst verfolgt, entrechtet und gequält wurden, seien kaum noch unter uns. Gleichzeitig wachse eine Generation heran, für die der Holocaust Geschichte sei – gelernt aus Büchern, Bildern, Filmen und Dokumentationen. Bürgermeister Stauber zitierte den Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer: „Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber, dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.“ Daraus erwachse die Verantwortung, die Demokratie, die Menschenwürde und das friedliche Zusammenleben auch in Zukunft zu schützen. Barbara Wagner, Sprecherin des Bündnisses „Friedrichshafen für Toleranz und Demokratie – gegen Extremismus und Gewalt“ betonte in ihrer Rede, dass es von Anfang an darum gegangen sei, ein Zeichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen. Der Blick in die Vergangenheit zeige ebenso wie der Blick in die Gegenwart, welche Folgen Ausgrenzung haben könne. Während des Nationalsozialismus seien Menschen daran gehindert worden, ihr Leben zu leben. Wachsamkeit sei notwendig, damit sich solche Vorstellungen nie wieder in der Gesellschaft verfestigen und Menschen auseinandergetrieben werden. Für den städtischen Seniorenbeirat erinnerte Margret Bröcker an mehrere Lebensgeschichten, die sie als sogenannte „Zweitzeugin“ miterlebt habe. Zweitzeugen sind Menschen, die Opfer und Überlebende des Holocaust persönlich gekannt, deren Erlebnisse gehört hätten und deren Schicksale nun weitererzählen. Sie erinnerte an Ottilie Rafaelova, Martha Katz und Karl Haas. „Sie waren mir als Kind, Jugendliche und junge Frau gegenüber sehr offen, zugewandt und großzügig. Sie haben mir ihre Geschichten erzählt. Wie viel Schmerz, Leid und Verzweiflung ihre Leben geprägt haben, lässt sich nur schwer erahnen,“ so Margret Bröcker. Für das Jugendparlament erinnerten Viviane Vogel und Hanna Gumpoltsberger an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Sie betonten die besondere Verantwortung junger Menschen – nicht aus Schuld an dem Geschehenen, sondern weil sie die Zukunft gestalten. Zeitzeugen hätten gezeigt, wohin es führe, wenn Menschen ihre Rechte verlören. Ihre Berichte geben der Geschichte ein Gesicht und eine Stimme. Diese Verantwortung müsse weitergetragen werden. Pastoralreferent Matthias Fahrner von der Katholischen Kirche lud die Anwesenden zum gemeinsamen Gebet ein. Musikalisch begleitet wurde die Gedenkfeier vom Trompeten-Ensemble der Musikschule Friedrichshafen unter der Leitung von Thomas Unger. Anschließend haben die Mitglieder des Jugendparlaments heiße Getränke und Zopf zu Gunsten des Schulmuseums angeboten.…

      03.06.2026
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      Sprach-Café für Frauen im Quartiersbüro Hei-Hei

      Um Migrantinnen die Möglichkeit zu bieten, andere Frauen kennenzulernen und dabei ganz nebenbei auch Deutsch zu lernen, entstand die Idee, ein Sprach-Café für Frauen im Quartiersbüro Heinrich-Heine ins Leben zu

      Das nächste Sprach-Café findet am Donnerstag, 11. Juni von 9.30 Uhr bis 11 Uhr im Quartiersbüro in der Heinrich-Heine-Straße 29 statt. Miteinander plaudern, Kontakte knüpfen und ganz nebenbei die deutsche Sprache üben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, einfach vorbeischauen. Das Angebot ist kostenlos. Und die weiteren Donnerstags-Termine stehen auch schon fest: 11. Juni, 18. Juni, 25. Juni, 2. Juli, 9. Juli, 16. Juli, 23. Juli, 17. September, 24. September, 1. Oktober, 8. Oktober, 15. Oktober, 22. Oktober, 5. November, 12. November, 19. November, 26. November und 3. Dezember. Für Fragen steht Vanessa Arnreich vom Quartiersbüro Heinrich-Heine zur Verfügung. Telefon/WhatsApp 0160 97783170, E-Mail v.arnreich@friedrichshafen.de .…

      16.03.2026
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      Zeit zu spielen: Eröffnung Spielplatz Uferpark

      am Uferpark ist fast fertig und wird am Mittwoch, 25. März um 14 Uhr eröffnet. Kleine Forscherinnen und Forscher und mutige Erwachsene können gemeinsam die Anlage erkunden.

      Das Herzstück des Drachen-Kletter-Spielplatzes ist die große Holzkonstruktion, die die Form eines Seedrachens nachahmt. Darüber hinaus gibt es Spielelemente für Kinder verschiedenster Altersgruppen. Ein Matsch- und Sandtisch, ein Klangspiel, ein Wasserspiel und eine Kleinkinderrutsche laden die Kleinen zum Spielen ein, während die größeren Kinder auf dem Seedrachen ein Kletterabenteuer erleben können. Außerdem gibt es eine ganz besondere Schaukel mit zwei verschiedenen Sitzen: Neben einem normalen Sitz können auf dem Schaukelsitz „Tango“ zwei Personen gleichzeitig schaukeln. Zum Beispiel zwei Kinder oder ein Kind und ein Elternteil. Der Sitz ist auch für Kinder mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Der Spielplatz Uferpark ist zudem für Kinder mit Rollstuhl befahrbar. Der Matschtisch und der Sandtisch wurden erhöht gebaut, sodass alle Kinder diesen Bereich nutzen können. Außerdem ist der Kletterdrache an mehreren Stellen unterfahrbar. Viele Elemente, wie zum Beispiel die Haltegriffe, wurden mit kontrastreichen Farben gestaltet. Dadurch können auch Kinder mit Sehbeeinträchtigungen beim Spielen alles gut erkennen.…

      18.09.2025
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      Schnell und einfach: Stadt informiert digital

      Mit den digitalen Kanälen der Stadt sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger und alle Interessierten über städtische Themen und Projekte informiert werden – über facebook, Instagram und Mastodon oder per E-Mail mit dem Newsletter der Stadt.

      Unter www.friedrichshafen.de/informiert sind nicht nur alle neuesten Nachrichten zu finden, sondern auch alle Links zu den digitalen Kanälen der Stadt. Einmal gefolgt und abonniert, kommen die Informationen direkt ins E-Mail-Postfach oder die entsprechenden Feeds – zum Beispiel über den Gemeinderat, kommende Baustellen, Ehrenamtliches, die städtischen Einrichtungen, Bekanntmachungen, einzelne Veranstaltungen, Bürgerbeteiligung oder auch wichtige Anmeldetermine und Fristen. Wer sich direkt für den städtischen Newsletter anmelden möchte, findet die Anmeldung unter www.friedrichshafen.de/newsletter . Es ist lediglich eine E-Mail-Adresse notwendig, die nach der Anmeldung noch bestätigt werden muss. Um sich wieder abzumelden, genügt ein Klick auf den Abmelde-Link am Ende des erhaltenen Newsletters. Der Newsletter und alle weiteren Informationen über die unterschiedlichen Kanäle sind selbstverständlich kostenfrei und es werden keine Daten von der Stadt erhoben.…

      27.03.2026
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      Volles Haus bei der Einwohnerversammlung

      Ideen. Das waren die Grundbausteine der Einwohnerversammlung am Donnerstag, 26. März. Rund 500 Einwohnerinnen und Einwohner strömten in das Graf-Zeppelin-Haus und kamen mit den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und Oberbürgermeister Simon Blümcke ins Gespräch.

      Ebenfalls anwesend und mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger waren die Gemeinderäte, die Ortschaftsräte und Ortsvorsteher, das Jugendparlament und die Feuerwehr Friedrichshafen. Insgesamt 70 Mitarbeitende informierten an 30 Infoständen über aktuelle Themen aus den Ämtern und Abteilungen. Nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Simon Blümcke ging es direkt in den Austausch an den Stellwänden und Infotischen. Während an manchen Stationen nur informiert wurde, zum Beispiel über Maßnahmen, die der Gemeinderat bereits beschlossen hat, gab es an anderen Stellen die Möglichkeit, Ideen miteinzubringen. Ein Themenbereich war auch die Landesgartenschau, der Stand war gut sichtbar mit grünem Teppich und Liegestühlen. Für die Mithilfe bei der Bewerbung hatte Oberbürgermeister Simon Blümcke schon bei der Begrüßung geworben und dafür kräftig Applaus bekommen. „Auch wenn die Gartenschauen bis 2036 vergeben sind und wir also frühestens 2037 zum Zug kommen: Jetzt benötigen wir Ihre Ideen für eine erfolgreiche Bewerbung.“ Am Stand gab es dann auch zahlreiche Gespräche und viele Zettel wurden an die Stellwand gepinnt. Die Ideen werden jetzt in die Überlegungen für die Bewerbungsunterlagen einfließen. Oberbürgermeister Simon Blümcke betont: „Die aktive Teilnahme heute, an Diskussionen und Gesprächen hat uns bestätigt, wie wichtig diese Möglichkeit für unsere Stadt und unser Miteinander ist.“ Dokumentation – Was wurden wir gefragt? Was haben wir geantwortet? Welche Ideen und Anregungen haben wir gesammelt?…

      24.04.2026
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      Gemeinsam gestalten: Mal- und Pflanzaktion

      Zwei Tage lang wurde die Paulinenstraße zur kreativen Werkstatt: Neun Helferinnen und Helfer aus dem Integrationsmanagement gestalteten gemeinsam den Bereich rund um den Büroeingang neu. Ziel der Aktion war es, den öffentlichen Bereich aufzuwerten und zugleich den Austausch

      Mit viel Engagement und Fantasie verwandelten die Teilnehmenden Treppen und angrenzende Flächen in farbenfrohe Hingucker. Die lebendigen Motive verleihen dem Ort nun eine einladende, freundliche Atmosphäre. Auch die Begrünung kam nicht zu kurz: In gemeinsamer Arbeit entstanden mehrere Blumenbeete, die vorbereitet und bepflanzt wurden. Die neuen Grünflächen setzen blühende Akzente und machen den Bereich zu einem kleinen Wohlfühlort im Alltag. Neben dem praktischen Einsatz bot die Aktion vor allem Raum für Begegnungen, Gespräche und neue Kontakte. Für alle Beteiligten war das Projekt ein voller Erfolg – ein gelungenes Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement das Umfeld sichtbar bereichert und Orte schafft, die zum Verweilen, Entspannen und Durchatmen einladen.…

      20.07.2026
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      Feierabendhock unter den Buchen

      Den Tag gemeinsam mit Nachbarn, Bekannten und der Familie entspannt aufklingen zu lassen, und das im kühlen Schatten der Buchen auf der Wiese vor der Heinrich-Heine-Straße 29: Dazu laden die Organisatoren des Feierabendhocks und das Quartiersbüro am Montag

      Wer Lust hat, kann einfach kommen. Getränke sowie Snacks oder Knabbereien zum eigenen Verzehr muss jeder selbst mitbringen. Wer möchte, kann seine mitgebrachten Leckereien auch mit den anderen Gästen teilen. Die nächsten Termine stehen auch schon fest: Montag, 31. August und Montag, 28. September, jeweils von 18 bis 21 Uhr. Für Fragen stehen die Feierabendhock-Verantwortlichen Birgit Huyer und Alexander Lübeck per E-Mail feierabendhock-FN@web.de oder Vanessa Arnreich vom Quartiersbüro, Telefon 0160 97783170, E-Mail v.arnreich@friedrichshafen.de zur Verfügung.…

      05.09.2026
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      Veranstaltung

      White Night im Dornier Museum

      bis Mitternacht – danach geht die Party nahtlos im Museum weiter. Sunset draußen, volle Energie drinnen. Ein besonderes Highlight: Unsere Shows leben nicht nur von DJ-Sets – sondern auch von Live-Elementen. Ob Saxophon, Percussion oder Violine – die White Night steht für musikalische Momente, die man…

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