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      07.05.2026
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      Briefkasten für die Landesgartenschau

      Erste Ideen für die Bewerbung zu einer Landesgartenschau in Friedrichshafen hat die Stadt kürzlich bei der Einwohnerversammlung gesammelt. Wer nicht dabei war, kann seine Idee auch jetzt noch einreichen.

      Ab sofort steht auf dem Adenauerplatz vor dem Treppenaufgang zum Rathaus ein Briefkasten, in den Ideen zur Landesgartenschau eingeworfen werden können. Wer lieber digital einreicht, kann auch eine Mail schreiben an lgs@friedrichshafen.de . Die gesammelten Ideen fließen in die Überlegungen für die Bewerbungsunterlagen ein. Bei der Einwohnerversammlung hatte Oberbürgermeister Simon Blümcke betont: „Auch wenn die Gartenschauen bis 2036 vergeben sind und wir also frühestens nach 2036 zum Zug kommen: Jetzt benötigen wir Ihre Ideen für eine erfolgreiche Bewerbung.“…

      23.06.2026
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      Wir trauern um Gerhard Ahner

      Kurz vor seinem 87. Geburtstag ist Gerhard Ahner im Juni verstorben. Bis 2020 gehörte der pensionierte Gymnasiallehrer, zuletzt am Karl-Maybach-Gymnasium Friedrichshafen, zum Team unserer Museumsführerinnen und -führer.

      Gerhard Ahner war auch nach seinem Ausscheiden dem Schulmuseum bis zuletzt verbunden und ein immer gern gesehener Gast, wenn er mal schnell reingehuscht kam oder sich bei einer Veranstaltung blicken ließ. Gebildet, sprachgewandt, nicht nur in seinem Fach Französisch, weltoffen und auf intelligente Weise witzig und hintersinnig: Diese Eigenschaften machten Gerhard Ahner stets zu einem beliebten Gesprächspartner. Ob er nun 30 Zweitklässler, eine Gruppe pensionierter Gymnasiallehrer oder eine Reisegruppe vor sich hatte, stets lebten seinen fundierten und kurzweiligen Führungen durch die Schulgeschichte sowohl von seinem historischen Wissen als auch von den Anekdoten, die er aus seinem Schüler- und Lehrerdasein zum besten geben konnte. Herr Ahner war insofern ganz Pädagoge, als er sich immer wieder mit Ideen zu den Führungen zu Wort meldete und historische Objekte gezielt einband, weil sie didaktisch „passten“. Damit hat er unsere Bildungsangebote immer wieder bereichert. Unvergessen ist sein Beitrag zur Ausstellung „Schulgeschichte, ganz privat“, die das Schulmuseum 2011 anlässlich des Jubiläums 200 Jahre Friedrichshafen zeigte. Hier hatte er ein persönliches Schulwegerlebnis aus der Pennälerzeit in Scherenschnitt gefasst und mit satirischen Versen unterschrieben: „Da plötzlich wird das Fahrrad munter, es stellt sich quer – der Bub fällt runter (...) „Verdammt, verflixt und zugenäht“. Jetzt ist ihm klar: er kommt zu spät. Doch kämpft er weiter, gibt nicht auf, mal ist er unterm Rad, mal wieder drauf. Mit einem Sturz nach schneller Wende hat die Schreckensfahrt ein Ende. (...)“ Wer ihn kannte, weiß: Das ist ein typischer „Ahner“! Wir werden Gerhard Ahner in dankbarer Erinnerung behalten.…

      19.03.2026
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      Ölwehr Einsatz in Raderach

      Am Donnerstag, den 19.03.2026 wurde die Feuerwehr Friedrichshafen zu einer Gewässerverunreinigung mit dem Stichwort “H Öl Wasser Zone 1” nach einem Unfall eines Rückewagens nach Raderach alarmiert

      Beim Aufladen von Steinen mithilfe des Rückewagens kippte dieser auf die Seite. Infolge des Unfalls trat Hydrauliköl aus, welches zum Betrieb des Krans benötigt wird. Ein großer Teil des Öls gelangte dabei in den unmittelbar unterhalb verlaufenden Bach sowie in die angrenzende Böschung. Die vor Ort tätigen Arbeiter versuchten umgehend, die auslaufenden Betriebsstoffe bestmöglich aufzufangen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die alarmierte Einsatzkräfte führte eine umfassende Erkundung des betroffenen Gewässers sowie des gesamten Gewässerverlaufs durch. Als Maßnahme wurden mehrere Ölsperren im Bachlauf eingebracht, um die Ausbreitung der Verunreinigung einzudämmen. Der umgestürzte Rückewagen wurde im weiteren Verlauf wieder aufgerichtet. Im Einsatz waren die Feuerwehr Friedrichshafen mit Einsatzleitwagen (ELW), Rüstwagen, Gerätewagen Transport mit Kran (GW-T Kran), der Kommandant sowie die Abteilungsführung Raderach. Zusätzlich waren die Untere Wasserbehörde und der Baubetriebshof vor Ort. Durch das schnelle Eingreifen aller Beteiligten konnte eine weiträumige Ausbreitung der Verunreinigung verhindert werden.…

      12.03.2026
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      SEEhotel Friedrichshafen

      Das SEEhotel Friedrichshafen liegt zentral an der Uferstraße zwischen Stadtbahnhof und Promenade. Unser modernes Haus bietet Ihnen den richtigen Rahmen für erholsame Urlaubstage, erlebnisreiche Wochenenden und erfolgreiche geschäftliche Aufenthalte.

      Wenn die Sonne strahlt und das Wochenende naht, bieten wir alles, was man für einen gelungenen Kurzurlaub am Bodensee braucht. Nutzen Sie die Möglichkeit, um last minute in trauter Zweisamkeit oder mit Ihren Kindern die verschiedenen Urlaubsorte rund um den Bodensee zu entdecken. Damit Sie sich ganz entspannen und Ihren Aufenthalt genießen können, haben wir die passenden Angebote und Arrangements für Sie vorbereitet. Für einen gelungenen Urlaubstag am größten See Deutschlands beinhalten alle unsere Pakete ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sowie die Nutzung unseres Wohlfühlbereichs. Zu den Angeboten…

      12.03.2026
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      Seegut Zeppelin

      Die Freizeitmöglichkeiten rund um den wunderbaren Bodensee inmitten der faszinierenden Vierländerregion sind nahezu grenzenlos. Im Seegut Zeppelin haben wir attraktive Arrangements mit Preisvorteilen für Sie zusammengestellt, die Ihnen einen abwechslungsreichen und erholsamen Aufenthalt ermöglichen

      Im Seegut Zeppelin können Sie herrlich entspannen und die reizvolle Natur in vollen Zügen genießen. Unsere Yoga-Angebote sind ideal für alle, die nach Entspannung und innerer Ruhe suchen. Entdecken Sie die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten am Bodensee, genießen Sie die angenehme Atmosphäre im Seegut Zeppelin und erleben Sie die Offenheit unseres Grundstücks, das direkt in die unberührte Natur eingebettet ist. Lassen Sie den Alltag hinter sich und genießen Sie die harmonische Verbindung von Erholung und Abenteuer – mit traumhaftem Blick auf die Berge, den See oder unseren Garten! zu den Angeboten…

      09.03.2026
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      Stadt kauft Waldgrundstücke im Seewald

      Die städtischen Flächen im Seewald werden größer: In nichtöffentlicher Sitzung stimmte der Gemeinderat dem Erwerb von 14 Flurstücken im Seewald auf den Gemarkungen Friedrichshafen, Kehlen und Eriskirch von der Hofkammer des Hauses Württemberg zu.

      „Der Erwerb dieser großen, zusammenhängenden Waldfläche ist eine Investition in unsere Zukunft und in den Klimaschutz. So sicher und schützen wir unsere Umwelt und unseren Boden. Davon haben auch die Bürgerinnen und Bürger einen besonderen Nutzen, denn die Naherholung spielt eine immer bedeutendere Rolle. Spaziergänge durch den Wald steigern die Lebensqualität und fördern die Gesundheit“, so Oberbürgermeister Simon Blümcke. Derzeit verfügt die Stadt Friedrichshafen über rund 300 Hektar Stadtwald. Durch den Zukauf erhöht sich der städtische Waldbesitz um rund 165 Hektar. Damit verfügt die Stadt künftig über eine große, zusammenhängende Waldfläche. Henrik M. Lingenhölin, Präsident der Hofkammer freut sich, „dass mit der Stadt Friedrichshafen ein naheliegender und nachhaltiger Erwerber für die Forstflächen im Seewald gefunden werden konnte“. Die Hofkammer wird sich zukünftig stärker auf deren zusammenhängende Flächen in den Landkreisen Ravensburg, Sigmaringen und Heilbronn konzentrieren. Die Veräußerung dieser Teilfläche im Bodenseekreis hat somit Bewirtschaftungsvorteile für die Hofkammer, wie ökologische Vorteile für die Stadt Friedrichshafen. Nachhaltiges Waldmanagement Die Fläche soll gemäß den 45 Grundsätzen des Waldmanagements der Stadt bewirtschaftet werden. Das bedeutet unter anderem: Die natürlichen und naturnahen Waldgesellschaften sollen erhalten und entwickelt werden, auch der Aspekt der Klimaanpassung spielt eine Rolle. Um die Resistenz, Resilienz und Anpassungsfähigkeit der Baumbestände zu fördern, sollen verschiedene naturnahe Baumarten verwendet werden. Der erweiterte Stadtwald leistet zudem einen wesentlichen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel. Bei zunehmenden Hitzetagen kühlt er das Stadtgebiet und das Umland, verzögert das Abfließen des Wassers nach Starkregen und schützt den Boden vor Erosion. Hinzu kommt, dass der Wald dauerhaft CO₂ bindet. Dadurch ist es möglich, die gesteckten Klimaschutzziele ohne den Aufbau zusätzlicher technischer Infrastruktur und ohne Folgekosten zu erreichen. Die Waldflächen erfüllen außerdem wichtige Filter- und Pufferfunktionen für das Grund- und Oberflächenwasser. Größere Flächen erhöhen die ökologische Resilienz und fördern die Biodiversität. Als Ökokontomaßnahme ist die Wiedervernässung von etwa 43 Hektar entwässerten Gleyböden (durch oberflächennahes Grundwasser geprägte Böden) vorgesehen. Gleichzeitig soll auf einer Fläche von etwa zwei Hektar eine Sumpffläche entstehen. So kann eine ökologische Aufwertung von rund 2,5 Millionen Ökopunkten erzielt werden. Die Ausgaben hierfür belaufen sich auf rund 250.000 Euro. Diese können in den kommenden Jahren durch Erlöse aus der Vermarktung von Fichtenholz aus einem 120 Hektar großen Teil des Stadtwalds refinanziert werden. Wichtig ist, dass der vergrößerte Stadtwald die wohnortnahe Naherholung für die Bürgerinnen und Bürger verbessert. Er schafft Raum für mehr Umweltbildung und stärkt somit die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit den kommunalen Waldflächen.…

      23.07.2026
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      Gondelhafenmole wird erneuert

      in seiner Sitzung am Mittwoch, 22. Juli die Erneuerung der Außenmauer der Mole beim Gondelhafen einstimmig befürwortet. Die Hafenmole ist seit mehreren Jahren aus Sicherheitsgründen gesperrt.

      Die bestehende Außenmauer der Gondelhafenmole ist so stark geschädigt, dass sie nicht mehr saniert werden kann: ihr Beton zerbröselt. Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass die bestehende Konstruktion nicht ausreichend standsicher ist. Deshalb wird die Mauer vollständig neu errichtet. Welche Gründungsvariante zum Einsatz kommt, wird im Rahmen der Vorplanung festgelegt. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz des Bodensees. Um die Eingriffe in den See möglichst gering zu halten, darf der untere Teil der neuen Hafenmole nicht größer ausfallen als die bestehende Konstruktion. Gestaltungsspielräume bestehen vor allem im Bereich der begehbaren Mauerkrone. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass der Hafenbetrieb und die Liegeplätze der Boote während der Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden. Für das Projekt wird derzeit mit Gesamtkosten von rund 4,5 Millionen Euro gerechnet. Rund 3,2 Millionen Euro sollen zusätzlich für den Doppelhaushalt 2027/2028 angemeldet werden. Der weitere Zeitplan sieht vor, die Ingenieurleistungen, die europaweit ausgeschrieben werden, im Jahr 2026 zu vergeben. Im Jahr 2027 folgen die Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie der Baubeschluss. Der Baubeginn ist für Herbst 2028 vorgesehen. Gebaut werden soll jeweils zwischen Oktober und April, damit der Gondelhafen in der Frühjahrs- und Sommersaison genutzt werden kann. Parallel zur weiteren Planung wird geprüft, ob für die Maßnahme Fördermittel in Anspruch genommen werden können. Weitere Informationen und alle Vorlagen zu den aktuellen öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates und der Ausschüsse sind unter www.sitzungsdienst.friedrichshafen.de zu finden.…

      06.10.2026
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      Vorhabenbez. Bebauungsplan Nr. 234 „Colsman-Knoten“

      hat in der Sitzung vom 21.09.206 dem Entwurf des Bebauungsplans Nr. 234 „Colsman-Knoten“ zugestimmt und die Durchführung der öffentlichen Auslegung nach § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen.

      Der Bebauungsplan-Entwurf mit Lageplan, Textteil, Begründung, Vorhaben- und Erschließungsplan, Umweltreport mit Artenschutzrechtlichem Fachbeitrag sowie den weiteren wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen wird vom 13.10.2026 bis einschließlich 27.11.2026 öffentlich ausgelegt. In diesem Zeitraum können Stellungnahmen in schriftlicher Form bei der Stadt Friedrichshafen, per E-Mail an s.kugel@friedrichshafen.de , zur Niederschrift beim Amt für Stadtplanung und Umwelt Friedrichshafen oder über das Online-Formular Abgabe einer Stellungnahme eingereicht werden. Datenschutzinformation Stadtplanung Kontaktformular zur Abgabe einer Stellungnahme…

      16.10.2025
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      Bäume, Farne und Blumen schmücken nun den Wasserturm

      im Riedlewald hat ein neues Gewand bekommen. Daniel Schweizer, Häfler Graffiti-Künstler, hat in Abstimmung mit dem Stadtbauamt und der Koordinierungsstelle Kunst, die Fassade mit einem umlaufenden Motiv aus Bäumen, Farnen und Blumen bemalt.

      Das Motiv nimmt die Architektur des Gebäudes auf. So wirkt etwa der Balkon mit Geländer wie ein „Skywalk“ zwischen den Baumkronen, einige Pfeiler werden zu Baumstämmen und entlang der Bögen schmiegen sich Farne und andere Waldpflanzen. Insgesamt rund 120 Arbeitsstunden hat Daniel Schweizer in die Gestaltung des Wasserturms verwendet. Für die Arbeiten im oberen Teil des Turmes setzte Schweizer einen Steiger ein. Immer wieder wurde er von Passanten auf die Motive angesprochen und erhielt viel Lob und Anerkennung für seine Arbeit. Auch Markus Labor, stellvertretender Leiter des Stadtbauamtes, Markus Ritter, Mitarbeiter im Stadtbauamt und Nicole Bajo von der Koordinierungsstelle Kunst waren vom Ergebnis sehr angetan: „Durch die Fassade mit den Bäumen, Farnen und Blumen bekommt der Wasserturm aber auch der Riedlewald eine besondere Aufwertung.“ Der Wasserturm im Riedlewald wurde 2011 anlässlich des Stadtjubiläums 200 Jahre Friedrichshafen saniert. Die Idee zur Wiederbelebung entstand damals aus der Bürgerschaft heraus, der Wasserturm sollte als historische Landmarke und Ort für Projekte, Kooperationen und kulturelle Angebote dienen. Zunächst hatten sich ein Verein und eine Künstlergemeinschaft für die Nutzung des Wasserturms engagiert, später wurde ein Trägerverein gegründet, der aber 2017 die Arbeit wieder eingestellt hat und aufgelöst wurde. Seither schlummert der Turm im „Dornröschenschlaf“, für ein neues bürgerschaftliches Engagement konnten bisher nicht genügend Akteure gefunden werden. Die Verwaltung prüft aktuell mögliche Nutzungskonzepte für die Zukunft.…

      28.09.2026
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      Frank, Rebekka: „Spiegelland“

      „[…] Frank versteht es, fesselnd zu erzählen. Wer einmal drin ist im Sog von „Spiegelland“, die/ der wird kaum Ausreden finden, vor der letzten Seite wieder daraus aufzutauchen.“ – Gilbert Waldner, Kleine Zeitung –

      Buch im Medienkatalog Nach einem gewalttätigen Streit mit einer Gleichaltrigen flüchtet Elias ins Teufelsmoor zu seiner Oma Cato. In ihrer Erzählung erfährt er viel über die Gewalt in der Familie. Der Lebensbericht Catos, die in den 90zigern mit Tochter Kira vor der Gewalt in der Ehe floh, beeindruckt ihn besonders. Rebekka Frank wurde 1988 in Kassel geboren und wuchs auf dem Land auf, zwischen weiten Wiesen und Wäldern. Obwohl sie für ihr Studium in die Großstadt ging und dort nicht nur Theaterwissenschaft und Germanistik, sondern auch Menschen studierte, ließ die Natur sie niemals los. In ihren Romanen sucht sie stets nach der Verbindung zwischen der Kraft der Natur und unserem Leben. Im Zentrum ihrer Geschichten stehen die kleinen und vor allem die großen Geheimnisse, die wir alle in uns tragen, die uns voneinander fernhalten oder uns auch zusammenbringen können. Heute lebt sie mit ihrer Familie wieder in Nordhessen.…

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