Simon Blümcke mit Max-Spohr-Preis ausgezeichnet
In den Türmen der Deutschen Bank in Frankfurt am Main hat der Berufsverband VK e. V. den Max-Spohr-Preis verliehen. Vor mehr als 200 Gästen wurden Persönlichkeiten, Unternehmen und Organisationen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für Vielfalt, Chancengleichheit und ein respektvolles Miteinander engagieren.

Die feierliche Veranstaltung wurde von Kurt Siering, dem Vorstandsvorsitzenden des Berufsverbandes VK eröffnet. Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner richtete sich per Videobotschaft and die Anwesenden. Moderiert wurde der Abend von Susanne Sikora, Inclusion Lead der Deutschen Bank. Zu den Laudatorinnen und Laudatoren zählten unter anderem Burkhard Jung, Oberbürgermeister von Leipzig und Präsident des Deutschen Städtetages, Nancy Faeser, Mitglied des Deutschen Bundestages und ehemalige Bundesministerin des Innern, sowie Sophie Koch, Queerbeauftragte der Bundesregierung.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Rede von Michel Friedman, die mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovations gewürdigt wurde.
Über den Max-Spohr-Preis
Mit dem Max-Spohr-Preis würdigt der Berufsverband VK seit vielen Jahren herausragendes Engagement für Vielfalt in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Er erinnert an den Verleger Max Spohr, der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts für die Rechte homosexueller Menschen einsetzte. Der Preis zeichnet Persönlichkeiten und Organisationen aus, die sich in besonderer Weise für Akzeptanz, Gleichberechtigung und Vielfalt engagieren.
Über den Berufsverband VK
Der Berufsverband VK e. V. wurde 1991 gegründet und ist ein bundesweit tätiges Netzwerk von rund 700 queeren Berufstätigen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur. Der VK steht für Vielfalt, Solidarität und Sichtbarkeit im Berufsleben. Er bietet seinen Mitgliedern Räume für Austausch, Vernetzung und persönliche Entwicklung und setzt sich für diskriminierungsfreie, vielfältige und zukunftsorientierte Berufswelten ein.
Quelle: Berufsverband VK e. V.