• Zur Navigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Suche springen
  • Gebärdensprache
  • Leichte Sprache
  • Kontakt
    Zur Startseite Friedrichshafen Zur Startseite Friedrichshafen
      • Bürger & Stadt
      • Wirtschaft & Mobilität
      • Kultur, Freizeit & Einkaufen
      • Tourismus
      Übersicht Bürger & Stadt
      • Rathaus & Bürgerservice
        • Rathäuser & Ortsverwaltungen
        • Ämter A–Z
        • Dienstleistungen A–Z
        • Formulare
        • Satzungen
        • Förderprogramme
      • Termine online vereinbaren
      • Online-Fundbüro
      • Engagement & Beteiligung
      • Veranstaltungen
      • Nachrichten, Videos & Bilder
        • Medieninformationen
        • Öffentliche Bekanntmachungen
        • Bilder, Videos & TV
        • Presse
      • Ausschreibungen & Vergaben
      • Politik & Finanzen
        • Oberbürgermeister
        • Bürgermeister
        • Gemeinderat
        • Jugendbeteiligung
        • Haushalt & Finanzen
        • Wahlen
      • Jobs
        • Stellenangebote
        • Ausbildung & Studium
        • Benefits
      • Bildung & Betreuung
        • Potzblitz!
        • Kinderbetreuung
        • Schulen
        • Offene Kinder- & Jugendarbeit
        • Bibliotheken
        • Fort- & Weiterbildung
        • Musikschule
        • Stadtarchiv & Bodenseebibliothek
      • Digitalisierung
      • Planen, Bauen & Umwelt
        • Geodaten & 3D-Stadtmodell
        • Baustellen & Umleitungen
        • Umwelt & Klimaschutz
        • Bauen, Sanieren & Immobilien
        • Stadtplanung
        • Städtische Baumaßnahmen
      • Die Stadt
        • Zahlen, Daten, Fakten
        • Sehenswürdigkeiten
        • Zeppelin
        • Ortschaften
        • Stadtteile & Quartiere
        • Für Hundehalter
      • Gesundheit & Soziales
        • Klinikum
        • Ärzte & Apotheken
        • Familie & Kinder
        • Senioren
        • Wohnen
        • Barrierefrei leben
        • Pflege & Unterstützung
        • Beratung & Hilfe
        • Integration
        • Gleichstellung
      • Zeppelin-Stiftung
      • Im Notfall
      Übersicht Wirtschaft & Mobilität
      • Aktuelles
      • Baustellen & Umleitungen
        • Verkehrsnachrichten
        • Mobilitätsplan
      • Städtische Beteiligungen
      • Wirtschaftsförderung
        • Standort Friedrichshafen
        • Gewerbeflächen
      • Stadtmarketing
      • Messe Friedrichshafen
      • Blitzerstatistik
      • Sharing
      • Zukunftsfähige Mobilität
      • Europäische Mobilitätswoche
      • Barrierefrei unterwegs
      • Bewohnerparken
      • Anreise & Parken
      Übersicht Kultur, Freizeit & Einkaufen
      • Kulturbüro
        • Spielplan
        • Aboangebot
        • Service
        • Festivals
        • Mitmachen & Kulturvermittlung
        • Junges Publikum
        • Kunst & Kunstförderung
        • Über uns
      • Veranstaltungen
      • Kultureinrichtungen
        • Graf-Zeppelin-Haus
        • Museen
        • Kinos
        • Alle Spielstätten
      • Interkulturelle Vereine
      • Service für Veranstalter
      • Feste & Festivals
        • Kulturufer
        • Kunst-Freitag
        • Theatertage am See
        • Beats & Bottles
        • Orgelherbst
        • Bodensee-Weihnacht
        • Fasnet
        • Filmtage Friedrichshafen
        • Interkulturelles Stadtfest
        • Seehasenfest
        • Bodenseefestival
      • Freizeit, Sport & Spiel
        • Bäder & Badestellen
        • Wassersport, Fun & Action
        • Sportstätten, Freizeit- & Spielplätze
        • Radfahren & Wandern
        • Treffs für Jung & Alt
        • Ferienprogramme
        • Sportvereine
        • Selbstorganisierter Sport
        • Sportlerehrung
      • Kirchen & Gemeinschaften
      • Einkaufen & Gastronomie
        • Einkaufstipps
        • Fairtrade
        • Hofläden
        • Märkte
        • Essen & Trinken
        • Geschenkgutschein
      • Kunst & Kunstförderung
      Übersicht Tourismus
      • Entdecken & Erleben
        • Bodensee
        • Sehenswürdigkeiten
        • Führungen
        • Museen
        • Familienferien
        • Ausflugsziele
      • Veranstaltungstipps
      • Übernachten
      • Zeppelin
      • Kultur & Kulinarik
      • Natur & Aktiv
        • Bäder & Wellness
        • Radfahren
        • Wandern
        • Schifffahrt
        • Wassersport & Bootsverleih
        • Sport & Outdoor
      • Planen
        • Anreise & Mobilität
        • Ein Tag in Friedrichshafen
        • Gruppen
        • Barrierefrei Reisen
        • Bewusst Reisen
        • Impressionen
      • Tourist-Info
      • Messe & Tagungen
      • Tickets, Prospekte & Souvenirs
      • Gastgeberbereich
      Startseite
      • Bürger & Stadt
      • Wirtschaft & Mobilität
      • Kultur, Freizeit & Einkaufen
      • Tourismus
      Suche
      • Suchergebnisseite
      • Oft gesucht
      Suchergebnisseite
      1. Startseite
      2. Suchergebnisseite
      Startseite
      Inhaltstyp Inhaltstyp
      Nachrichten 249
      Seiten 103
      Veranstaltungen 88
      Dienstleistungen 87
      Einrichtungen 32
      Ortsrecht 26
      Ämter 12
      Gastronomie 12
      Sehenswürdigkeiten 10
      Stadtchronik 5
      Unternehmen 4
      Jobs & Ausbildung 3
      Kontaktpersonen 2
      Vereine 2
      Sitzungen 1
      636 Ergebnisse
      • Relevanz
      • Datum
      02.01.2025
      Relevanz
      Nachricht

      Dr. Christa Tholander verstorben

      Trauer um Dr. Christa Tholander: Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande und promovierte Historikerin ist am 17. Dezember 2024 im Alter von 87 Jahren verstorben. 2005 wurde sie mit dem städtischen Ehrenbrief ausgezeichnet.

      Seit 1961 lebte Christa Tholander in Friedrichshafen. Sie war stets wissbegierig, weshalb sie im Alter von 52 Jahren ihr Abitur nachholte und dann Geschichte und Anglistik in Konstanz studierte. 1996 beendete sie ihr Magisterstudium mit der Magisterarbeit „Fremdarbeiter: ausländische Arbeitskräfte in Friedrichshafen von 1939 – 1945“. Im Jahr 2000 veröffentlichte sie die für die Stadt Friedrichshafen wichtige Dissertation „Fremdarbeiter 1939 bis 1945 – Ausländische Arbeitskräfte in der Zeppelin-Stadt Friedrichshafen“. Christa Tholander arbeitete mit großem persönlichem Einsatz und setzte sich für die Versöhnung ein. Sie organisierte Besuche mit Zwangsarbeitern und vermittelte zwischen den Friedrichshafener Großbetrieben des ehemaligen Zeppelin-Konzerns und den dort eingesetzten Zwangsarbeitern. Aus ihrer wissenschaftlichen Beschäftigung mit den Schicksalen dieser Menschen wurden Freundschaften und Bekanntschaften, die sie bis zuletzt pflegte. Christa Tholander engagierte sich dafür, dass Vorurteile abgebaut wurden und bemühte sich um Ausgleich und Versöhnung. Das Stadtarchiv Friedrichshafen kann durch die Forschungen von Christa Tholander auf fundierte Erkenntnisse über die nationalsozialistische Zeit in Friedrichshafen zurückgreifen. Gemeinsam mit dem Stadtarchiv arbeitete sie die Geschichte des Ehrenfeldes auf dem Hauptfriedhof in Friedrichshafen auf. Dadurch konnte den Toten nicht nur ein Ort, es konnten nun auch ihre Namen zugeordnet werden. Für ihr besonderes Engagement wurde Christa Tholander am 16. Januar 2005 der Ehrenbrief der Stadt Friedrichshafen verliehen. Dank Christa Tholander kann das Schulmuseum Friedrichshafen im Themenraum „Nationalsozialismus“ auch auf die Schicksale von Fremdarbeiterkindern während des Zweiten Weltkrieges hinweisen. Sie hatte seinerzeit für diesen Raum eine Vitrine mit Originaldokumenten ausgestattet. 2023 stellte sie dem Schulmuseum weitere Unterlagen und Informationen zu Kinderschicksalen in dieser Zeit zur Verfügung, um diese für eine Neukonzeption gegebenenfalls zu verwenden. Sie war dem Schulmuseum stets sehr verbunden und immer wieder bei Veranstaltungen präsent. 2006 wurde sie mit dem Oranier-Orden, einem Verdienstorden der Niederlande, für das Bewahren der Zwangsarbeiter-Erinnerungen ausgezeichnet. Sie war Mitglied im Verein „Dokumentationsstätte Goldbacher Stollen und KZ Aufkirch in Überlingen“. Zusammen mit ihrem Mann arbeitete sie für das Dornier Museum die Geschichte der Zwangsarbeiter bei Dornier auf und trug Hördokumente von Zeitzeugen zusammen, die Teil der Dauerausstellung des Dornier Museums sind. 2021 wurde Christa Tholander im Namen des Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande, dem Bundesverdienstkreuz, ausgezeichnet. „Sowohl für das Geschichtsgedächtnis unserer Stadt als auch für die Versöhnungsarbeit war und ist das Engagement von Christa Tholander von unschätzbarem Wert. Sie trug in erheblichem Maße zur Aufarbeitung der NS-Geschichte in unserer Stadt bei und ermöglichte und förderte die Begegnung von Menschen aus einst verfeindeten Nationen“, würdigt sie Oberbürgermeister Simon Blümcke. „Christa Tholander hatte einen langen Atem, war hartnäckig und zeigte einen unbedingten Willen, aufklärerisch tätig zu sein. So hat sie ein einzigartiges und beeindruckendes Lebenswerk geschaffen. Die Stadt Friedrichshafen trauert mit ihrer Familie um eine bemerkenswerte Persönlichkeit und engagierten, liebenswerten Menschen“, so der Oberbürgermeister.…

      15.04.2025
      Relevanz
      Nachricht

      Feuerwehr zu Gefahrguteinsatz in Berg gerufen

      Feuerwehr Friedrichshafen zu einem Gefahrguteinsatz in Berg gerufen. Grund war ein Leck an einem von vier Fässern mit Gefahrstoffen, die auf einem LKW geladen waren.

      Der Fahrer des LKW reagierte umgehend und drehte das betroffene Fass so, dass keine weitere Flüssigkeit austreten konnte. Dennoch traten ca. fünf Liter der ätzenden Flüssigkeit aus, welche über die Ladefläche auf die Straße floss. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, verteilten die Einsatzkräfte der Feuerwehr ein Bindemittel, um die ausgetretene Flüssigkeit zu binden. Anschließend wurde das beschädigte Fass in einem Havarie-Behälter gesichert. Im Einsatz waren die Feuerwehr Friedrichshafen mit der Gefahrgutgruppe und der Führungsgruppe, unterstützt durch die Drohneneinheit des Landkreises sowie Einsatzkräften der Feuerwehren Überlingen und Markdorf. Zusätzlich erfolgte eine enge Zusammenarbeit mit dem Amt für Wasser- und Bodenseeschutz des Landratsamtes, der Stadt Friedrichshafen, dem leitenden Notarzt sowie dem organisatorischen Leiter des Rettungsdienst. Gegen 12 Uhr war der Einsatz abgeschlossen. Die Einsatzstelle war vollständig gesichert und gereinigt. Zu keinem Zeitpunkt waren Menschen, Tiere oder die Umwelt gefährdet. Es gab keine Verletzte. Insgesamt waren 73 Einsatzkräfte der Feuerwehren und 14 Einsatzkräfte des DRK vor Ort. Eingesetzt wurden 13 Fahrzeuge der Feuerwehr und acht Fahrzeug des DRK.…

      27.01.2025
      Relevanz
      Nachricht

      Der „Häfler“ Februar im Schulmuseum

      Einheimischen. Das Team des Schulmuseums macht aus dieser „stillen Zeit“ eine Tugend – und lädt zu vier Feierabendführungen und einem Workshop ein ...

      Sämtliche Führungen dauern ca. 60 Minuten und sind im Eintritt enthalten. Sie sind bewusst auf 17 Uhr gelegt, so können auch Berufstätige das Schulmuseum immer wieder neu entdecken. Es empfiehlt sich eine Anmeldung per E-Mail an schulmuseum@friedrichshafen.de oder telefonisch unter 07541/203-55610. Den Anfang macht Museumsführerin Reinhilde Meier mit ihrer Kostümführung: Fräulein Elise – Lehrerin der Dorfschule um 1850 am Dienstag, 4. Februar, um 17 Uhr. Im authentischen Kostüm der damaligen Zeit gibt sie erstaunliche Einblicke in den Alltag einer Lehrerin und das Schulleben um 1850. Lehrerinnen waren damals noch eine echte Seltenheit – vor allem, weil ihnen gesellschaftliche Normen, männliche Vorurteile und auch die Gesetzgebung manchen Stein in den Weg legten. Am Dienstag, 11. Februar, wird um 17 Uhr das Mittelalter lebendig: Museumsführerin Margret Zinser erzählt in ihrer Kostümführung Bäuerin Hedwig – Leben im Mittelalter , wie arbeitsintensiv das Leben damals war. Sie zeigt aber auch, welch umfassendes Pflanzen- und Handwerkswissen man damals besaß. Anhand zahlreicher Materialien und im authentischen mittelalterlichen Kostüm zeichnet sie so ein lebendiges Bild vom Leben im Mittelalter. Ebenfalls am Dienstag, 11. Februar, gibt es um 19 Uhr den beliebten Workshop: Alte Briefe entziffern – Sütterlin lesen lernen. Museumsführer Martin Kohler erklärt die alte Schrift und unterstützt dabei, alte Handschriften, zum Beispiel Briefe oder Notizen der Großeltern, zu entziffern. Der Workshop dauert ca. 120 Minuten, der Eintritt ist frei. Für die Planung ist eine Anmeldung wünschenswert. In die Dorfschule geht es erneut am Dienstag, 18. Februar, um 17 Uhr. Bei der Kostümführung: Fräulein Elise – Lehrerin der Dorfschule um 1850 zeigt diesmal Museumsführerin Gerdi Höfer im passenden Kostüm, mit welchen Unbill eine Lehrerin seinerzeit zu kämpfen hatte und wie anspruchsvoll das Lehren von teilweise über 100 Kindern – in einem Klassenzimmer – war. Den „Häfler Februar“ beschließt am Dienstag, 25. Februar, um 17 Uhr ein alter Bekannter: Bei der Kostümführung: Schulgeschichte(n) mit Hausmeister Träge erzählt Museumsführer Claudius Beck als seiner Meinung nach „wichtigster Mann im Haus“ die Geschichte der Schule und Kindheit vom 19. Jahrhundert bis in die Kriegs- und Nachkriegszeit aus einer ganz eigenen, manchmal durchaus etwas speziellen Perspektive. Offene Führungen finden außerdem an den Sonntagen, 9. Februar und 23. Februar, statt - jeweils um 14.30 und 15.30 Uhr. Sie sind im Eintritt enthalten. Weitere Informationen finden sich hier auf unserer Seite.…

      27.08.2025
      Relevanz
      Nachricht

      Graf-Zeppelin-Haus wird energetisch saniert

      Gebaut wurde das Graf-Zeppelin-Haus (GZH) vor vierzig Jahren, von 1982 bis 1985 – jetzt steht eine umfassende energetische Sanierung an. Dabei wird auch die damals wegweisende Nutzung von Seethermie auf den neuesten Stand gebracht.

      Die Sanierung wird bis zum Winter 2026/2027 dauern und voraussichtlich rund 33 Millionen Euro kosten. Von der KfW gibt es einen Zuschuss in Höhe von bis zu 2,52 Millionen Euro. „Vor 40 Jahren waren wir mit dem Bau des Graf-Zeppelin-Hauses die ersten, die am Bodensee Seethermie nutzten. Jetzt legen wir mit der energetischen Sanierung den nächsten Meilenstein in Sachen Klimaschutz, denn wir werden sowohl Energie einsparen als auch bei der Wärme- und Kälteerzeugung komplett auf regenerative Energie umsteigen“, betont Erster Bürgermeister Fabian Müller. „Außerdem können wir damit zukünftig im laufenden Betrieb Kosten reduzieren, was bei steigenden Preisen für fossile Energien immer wichtiger werden wird.“ Die Vorbereitungen für die energetische Sanierung des Graf-Zeppelin-Hauses waren bereits über den Sommer rund ums Graf-Zeppelin-Haus bei der Vorbereitung des Baufelds sichtbar, jetzt geht es tatsächlich los: Den Auftakt der Sanierungsmaßnahmen bildet die Errichtung eines neuen Pumpenhauses. Das Pumpenhaus wird unterirdisch an der Stelle in den Außenanlagen des Graf-Zeppelin-Hauses entstehen, an der bisher die Grafen-Statue stand. Die Statue ist daher für die Bauzeit umgezogen in die Grünanlage im oberen Bereich des GZH. Wärmepumpenanlage mit Doppelnutzen Mit der umfangreichen energetischen Sanierung soll das Gebäude, das sich im Eigentum der Zeppelin-Stiftung befindet, auf den neuesten Stand gebracht werden: Das GZH soll bei der Wärme- und Kälteerzeugung zukünftig ohne fossile Brennstoffe auskommen, für Wärme und Kälte soll ausschließlich eine Wärmepumpenanlage zuständig sein. Die Wärmepumpen nutzen wiederum die thermische Energie des Bodensees. Diese zweifache Verwendung der Wärmepumpe ist vor allem ein Vorteil in den Übergangszeiten, in denen von Heizen auf Kühlen umgestellt wird. So kommen Abwärme und Kälte weitgehend dem Haus selbst zugute. Es wird nur die Abwärme oder Kälte in den See abgeführt, die nicht im Haus benötigt wird. 850 Meter lange Seewasserleitung Da die bestehenden Seewasserleitungen entsprechend der Bodenseerichtlinien nicht mehr zulässig sind, werden neue Leitungen verlegt: In einer Tiefe von etwa 15 Metern soll das Bodenseewasser entnommen und in das neue Pumpenhaus geführt werden. Die Entnahmeleitung wird eine Länge von 850 Metern haben, wobei die ersten 700 Meter ab dem Pumpenhaus unterirdisch verlaufen werden. Für das Verlegen dieses Leitungsabschnitts ist eine Spülbohrung unterhalb des Seegrunds notwendig. Auf einer Länge von 150 Metern verläuft die Leitung dann auf dem Seegrund. Nach der thermischen Nutzung wird das Wasser über das angrenzende Hafenbecken beim GZH in den See zurückgeleitet. Solarenergie vom Dach Wesentlicher Baustein der energetischen Sanierung ist auch die Nutzung von Solarenergie: Die Photovoltaik-Anlage ist auf eine erwartete Leistung von etwa 467 kWpeak ausgelegt. Damit wird ein PV-Ertrag von rund 473.000 kWh pro Jahr erzielt. Der solare Deckungsanteil des Gebäude-Stromverbrauchs durch die PV-Anlage soll damit 28 Prozent erreichen. Im Vergleich zur Nutzung von Strom aus dem deutschen Strom-Mix können so CO 2 -Einsparungen in Höhe von voraussichtlich 223 Tonnen pro Jahr erzielt werden. Die Photovoltaik-Anlage im Flachdachbereich über dem Ludwig-Dürr-Saal und den Wohnungen sieht aufgeständerte Standard-PV-Module vor. Sie werden auf der Dachfläche in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege so positioniert, dass sie vom Gelände aus nicht wahrnehmbar sind. Die PV-Anlage auf dem Dach des Hugo-Eckener-Saals ist dagegen aus der Ferne für Fußgänger sichtbar. Sie wird auf Wunsch des Landesamtes für Denkmalpflege optisch an das Blechdach angepasst. Dachsanierung inklusive Begrünung Auch das Dach selbst wird bei der Sanierung auf den Stand der Technik gebracht. Undichtigkeiten werden beseitigt, die Regenentwässerung wird saniert und die Dachdämmung erneuert. Durch das Aufbringen einer extensiven Dachbegrünung auf Flachdachbereichen, die nicht mit PV-Modulen belegt werden, trägt das Dach zur Förderung des Artenreichtums bei. Außenanlagen und Graf Zeppelin Zum Ende der energetischen Sanierung im Winter 2026/2027 wird dann auch der GZH-Außenbereich erneuert: Bäume und Sträucher werden nachgepflanzt, die Wege instandgesetzt oder auch teilweise neu angelegt und auch die Statue des Grafen Zeppelin zieht zurück an ihren ursprünglichen Standort – über dem unterirdischen Pumpenhaus. Der Uferabschnitt vor dem GZH kann voraussichtlich schon ab Sommer 2026 und damit zur nächsten Badesaison wieder genutzt werden. Sanierung im laufenden Betrieb: Veranstaltungen, Restaurant und Café Die Baumaßnahme ist mit den beiden GZH-Gastronomen abgestimmt. Sowohl die Grüter Gastronomie mit ihrem Cateringbetrieb und der Seeterrasse, als auch das Kurgartencafé mit Pächterin Candy Frankl halten den Betrieb während der Bauphase weitestgehend aufrecht. Auch das Veranstaltungsprogramm im Graf-Zeppelin-Haus läuft weiter, Baubereiche und Bauzeitenpläne werden laufend mit dem GZH-Veranstaltungskalender abgestimmt. „Lediglich im Februar 2026 wird es einen Zeitraum ganz ohne Veranstaltungen geben“, sagt Matthias Klingler, Leiter des Graf-Zeppelin-Hauses. „Unsere Kunden haben wir aber rechtzeitig informiert, damit diese ihre Planungen anpassen können.“ Weitere Informationen unter www.friedrichshafen.de/gzh-sanierung…

      18.12.2024
      Relevanz
      Nachricht

      Fridolin-Endraß-Platz: Anwohner bepflanzen Beete

      attraktive Fridolin-Endraß-Platz umgestaltet. Dabei wurden überflüssige Asphaltflächen entsiegelt und vier neue Grünflächen angelegt. Als vorläufigen Endpunkt der Maßnahme wurden die Grünflächen nun durch die Anwohnerschaft bepflanzt.

      Mit großem Engagement entwickelten die Bürgerinnen und Bürger Pläne, wie die rund 200 Quadratmeier großen, neuen Grünflächen zukünftig gestaltet werden sollen: Zwei der neuen Flächen werden artenreich und bunt blühen, eine wird zum Kräuter- und Naschbeet und die größte erhält eine Pergola mit Sitzgelegenheiten, denn schattige Plätze fehlen. In engem Austausch zwischen der Abteilung Stadtgrün des Stadtbauamts und der neu gegründeten Orga-Gruppe Fridolin-Endraß-Platz wurden Gestaltung und Materialien abgestimmt, Fachfirmen mit der Entsiegelung und Vorbereitung der Grünflächen beauftragt und diese jetzt von den Anwohnerinnen und Anwohnern mit Stauden bepflanzt. Es war viel los auf dem Fridolin-Endraß-Platz: Zuerst hatte Renate Gauß, Leiterin der Abteilung Stadtgrün im Stadtbauamt, die Stauden auf den Beeten ausgelegt. Bei der Auswahl der Stauden und Sträucher wurde darauf geachtet, dass sie insektenfreundlich sind und lange blühen. Dann begannen die Anwohnerinnen und Anwohner die Beete zu bepflanzen. Mit Pflanzschaufeln hoben sie für die Stauden Pflanzlöcher aus und in kurzer Zeit waren alle Beete bepflanzt. Da die neuen Grünflächen unmittelbar an vorhandene Baumstandorte angrenzen, profitieren auch die Bäume von den entsiegelten Flächen. Ein weiteres wichtiges Thema waren die kränklichen Bäume und der fehlende Schatten auf dem Fridolin-Endraß-Platz. Gemeinsam mit dem Künstler des Mahnmals, Herrn Schultze, wurde abgestimmt, dass die ursprünglich gepflanzten Ahorne durch klimatolerante Ulmen ersetzt und zusätzlich ein neuer Baum in der Mitte des Mahnmals gepflanzt werden kann. Dass der Fridolin-Endraß-Platz ein lebendiger Quartiersplatz wird, dafür setzen sich die Anwohnerinnen und Anwohner mit viel Engagement ein. Bereits 2019 hatte sich eine Gruppe von Anwohnern zusammengefunden, um „für ihr Quartier etwas zu machen“. Inzwischen treffen sie sich jeden ersten Freitag im Monat zu einer Hockete auf dem Fridolin-Endraß-Platz. Jede und jeder bringt mit, was man zu einer gemütlichen Hockete braucht, beispielsweise eine Sitzgelegenheit und Getränke. 2023 organisierte die Gruppe, die derzeit aus rund 40 Personen besteht, ein Fest im Quartier. „Wichtig ist es uns, dass wir alle zusammenkommen und uns gegenseitig kennenlernen. Mit den Treffen wollen wir die Gemeinschaft in unserem Quartier fördern“, so Simone Syré und Barbara Wagner. Auf ihren Antrag hin wurde das Engagement der Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Förderbudget Bürgerschaftliches Engagement gefördert. Umso mehr freuen sie sich, dass der Fridolin-Endraß-Platz, das Herzstück des Quartiers, jetzt durch die Pflanzbeete, sechs neue Bäume und eine Pergola aufgewertet wird. Weitere Infos zum Förderbudget Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Friedrichshafen gibt es unter Telefon: 07541 203-53119.…

      18.07.2025
      Relevanz
      Nachricht

      „KONTRA Reloaded“: Jugendhilfetreff feiert

      Nach einem halben Jahr Renovierungsarbeiten hat der Jugendhilfetreff KONTRA in der Ernst-Lehmann-Straße 26 in Friedrichshafen Anfang Juli feierlich seine Wiedereröffnung gefeiert. Unter dem Motto „KONTRA Reloaded“ erstrahlt der über 30

      Rund 100 Gäste aus Jugendhilfe, Justiz, Landkreis, Stadt und Ehrenamt waren anwesend. Sie erlebten nicht nur die offizielle Vorstellung der neu gestalteten Räume, sondern würdigten auch die zentrale Bedeutung des KONTRA als Ort der Begleitung, Begegnung und Unterstützung. Dabei wurde erneut deutlich, wie wichtig diese Arbeit ist: Rund 400 Jugendliche pro Jahr finden hier Hilfe, Orientierung und ein offenes Ohr. Ein vertrauter Ort, neu gestaltet Die Räumlichkeiten des KONTRA wurden in den vergangenen Monaten vollständig überarbeitet. Neue Wandfarben, Bodenbeläge und Möbel verleihen dem Treff eine freundliche, zeitgemäße Atmosphäre. Besonders sorgfältig wurden die Gesprächs- und Gruppenräume gestaltet, um Jugendlichen einen geschützten Rahmen für vertrauliche Gespräche und gemeinschaftliche Aktivitäten zu bieten. Auch die in die Jahre gekommene Küche wurde komplett erneuert und bildet nun wieder einen einladenden Mittelpunkt. Schon am Eingang fällt das neue Türschild, das Jugendamtsleiterin Simone Schilling persönlich gespendet hat, mit dem neuen Logo ins Auge. Für die Neugestaltung wurden insgesamt 15.000 Euro investiert. Die Mittel stammen aus dem Weihnachtsbasar 2024 der Auszubildenden des Landratsamts, aus bereits vorhandenen Spendengeldern sowie aus einer zweckgebundenen Spende des Round Table Friedrichshafen. Dessen Vertreter überreichten bei der Feier einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro und würdigten das langjährige Engagement des KONTRA-Teams. Ein starkes Netzwerk für Jugendliche Das KONTRA wurde 1991 von Eddy Buck und Manfred Vonbach gegründet. Heute ist es ein zentraler Bestandteil der Jugendhilfe im Bodenseekreis. Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren erhalten hier kostenlose Unterstützungsangebote, wenn sie beispielsweise mit Schulstress, Suchtproblemen, ungeplanten Schwangerschaften, Konflikten mit der Familie oder im Freundeskreis zu kämpfen haben. Die Fachkräfte der Jugendhilfe im Strafverfahren/Jugendbegleitung des Jugendamts Bodenseekreis sowie die Suchtberatungsstelle der Diakonie stehen regelmäßig vor Ort für Gespräche zur Verfügung und begleiten die jungen Menschen individuell und verlässlich. Getragen und finanziert wird das KONTRA gemeinschaftlich vom Landratsamt Bodenseekreis, der Stadt Friedrichshafen sowie der Diakonie Oberschwaben Allgäu Bodensee. Auch für andere Akteure im Sozialraum ist das KONTRA ein fester Bestandteil ihrer Arbeit. Im vergangenen Jahr wurden die Räume etwa 250 Mal genutzt – für Elternbildungsformate, soziale Trainingskurse, Netzwerktreffen oder Fortbildungen. Selbsthilfegruppen wie etwa für Eltern oder Berufskraftfahrer finden hier ebenso einen Treffpunkt wie die Jugendberufsagentur, die in Kooperation mit Jobcenter, Arbeitsagentur und Jugendamt monatlich Beratungen für Menschen bis 25 Jahre durchführt. Die enge Zusammenarbeit mit sozialen Trägern, der Polizei, der Staatsanwaltschaft, dem Gericht und zahlreichen Vereinen zeigt, wie stark das KONTRA in die regionale Jugendhilfestruktur eingebunden ist. Viele Jugendliche finden über diese Netzwerke den Weg in die Einrichtung. Ein Ort der zweiten Chancen Was das KONTRA ausmacht, brachte Sozialdezernent Ignaz Wetzel bei seiner Ansprache auf den Punkt. Er beschrieb den Treffpunkt „als einen Ort der zweiten Chancen, als einen Ort der Zuversicht und des echten Hinsehens“. Weiter sagte er: „Die Wiedereröffnung habe eindrucksvoll gezeigt, dass das KONTRA seinem Ursprung treu bleibt. Es ist ein geschützter Raum für junge Menschen, in dem nicht nur Beratung, sondern auch Vertrauen und Gemeinschaft gelebt werden. Zeit, Nähe und echtes Interesse sind hier mehr als Schlagworte: Sie bilden vielmehr die Grundlage dafür, dass Jugendliche neue Perspektiven entwickeln und schwierige Lebensphasen bewältigen können.“ Quelle: Landratsamt Bodenseekreis…

      16.07.2025
      Relevanz
      Nachricht

      Kommunaler Ordnungsdienst ab sofort unterwegs

      und haben sich in den letzten Wochen in ihren Aufgabenbereich eingearbeitet. Ab sofort sind die vier Mitarbeiter in ihrer Uniform in Friedrichshafen auf Streife.

      „Der Kommunale Ordnungsdienst ist ein Dienst für die Menschen“, sagt Oberbürgermeister Simon Blümcke. „Es geht darum, den Häflerinnen und Häflern ihr Sicherheitsgefühl zurückzugeben, das in den letzten Jahren trotz der objektiv guten Sicherheitslage zurückgegangen ist. Die Sicherheitsbefragung Friedrichshafen 2021 hat das eindrücklich festgehalten.“ Der Kommunale Ordnungsdienst hat ähnliche Befugnisse wie der Polizeivollzugsdienst, der in der Regel nur Polizei genannt wird, und die Mitarbeiter haben auch die Stellung von Polizeibeamten. Das ist im Polizeigesetz des Landes geregelt. Deshalb sind die Uniformen des Kommunalen Ordnungsdienstes denen der Polizei ähnlich und die Mitarbeiter haben auch eine vergleichbare Ausstattung – abgesehen von der Schusswaffe. Die Mitarbeiter haben einen Einsatzstock bei sich und ein Reizstoffsprühgerät. Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) wird in Friedrichshafen zusätzlich zum bereits bestehenden Gemeindlichen Vollzugsdienst (GVD) eingerichtet: Der GVD konzentriert sich auf die Überwachung des Straßenverkehrs, macht beispielsweise Geschwindigkeitskontrollen, kontrolliert Durchfahrtsverbote in der Fußgängerzone und in verkehrsberuhigten Bereichen oder ob Fahrzeuge richtig abgestellt wurden. Das bleibt auch weiterhin so. Die Aufgabe des neu geschaffenen Kommunale Ordnungsdienstes ist vor allem der Vollzug von Gemeindesatzungen und Polizeiverordnungen sowie allgemeine Ordnungsangelegenheiten – insbesondere die Kontrolle der Einhaltung der städtischen Polizeiverordnung sowie Ordnungsstörungen, zum Beispiel Lärmbeschwerden, Sauberkeit, Durchsetzung der Leinenpflicht oder auch allgemein die Ordnung im öffentlichen Raum. Konkret heißt das: Wer zum Beispiel seinen Hund im Uferpark ohne Leine laufen lässt – was laut Polizeiverordnung verboten ist – könnte vom Kommunalen Ordnungsdienst angesprochen werden. Die Mitarbeiter dürfen Personen befragen, Personalien aufnehmen, Verwarnungsgelder festsetzen und Bußgeldverfahren einleiten. Wenn es nötig ist, dürfen Personen an- und festgehalten und sogar durchsucht werden. Der Kommunale Ordnungsdienst arbeitet im Schichtdienst und ist regelmäßig auch bis in die Abendstunden und am Wochenende im Einsatz. „Es ist uns wichtig, an zentralen Punkten wie dem Bahnhof oder der Uferpromenade bei Ordnungsstörungen niederschwellig einzugreifen und die öffentlichen Räume und die Aufenthaltsqualität in unserer Stadt durch sichtbare Präsenz positiv zu beeinflussen“, sagt Bürgermeister Dieter Stauber, in dessen Dezernat der Kommunale Ordnungsdienst angesiedelt ist.…

      03.07.2025
      Relevanz
      Nachricht

      RABus: Betrieb selbstfahrender Shuttles erfolgreich

      den Automatisierten Busbetrieb im ÖPNV in der Stadt und auf dem Land“) gezeigt, dass jetzt nach viereinhalb Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu Ende gegangen ist. Seit Oktober 2024 beförderten dabei in Mannheim und Friedrichshafen je zwei schwarz-gelbe, autonom fahrende Shuttles im

      Seit Oktober 2024 beförderten dabei in Mannheim und Friedrichshafen je zwei schwarz-gelbe, autonom fahrende Shuttles im Testbetrieb regelmäßig Probandinnen und Probanden. Testfahrten haben die Akzeptanz für autonomes Fahren bei Probandinnen und Probanden erhöht Bei rund 430 Testfahrten wurden 1.600 Probandinnen und Probanden befördert und 2.100 Kilometer im automatisierten Betrieb auf öffentlichen Straßen zurückgelegt Die Shuttles bewährten sich sowohl im Überlandverkehr, innerstädtisch als auch bei der Erschließung von Wohnquartieren. Der Praxistest verlief erfolgreich: Im Rahmen des Reallabors für den Automatisierten Busbetrieb im ÖPNV in der Stadt und auf dem Land, kurz RABus, konnten Fahrgäste die selbstfahrenden Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr testen. Insgesamt haben über 1.600 Probandinnen und Probanden an 430 Testfahrten teilgenommen. Dabei haben die Shuttles insgesamt 2.100 Kilometer im automatisierten Betrieb auf öffentlichen Straßen zurückgelegt. Während der Testphase konnten 99 Prozent der Fahrten nach Fahrplan umgesetzt werden, auch bei Regen, Nebel und in dichtem Verkehr. Sowohl im innerstädtischen als auch im Überlandverkehr konnten die selbstfahrenden Fahrzeuge flüssig im Verkehrsstrom mitfahren und sich somit nahtlos integrieren. Verkehrsminister Winfried Hermann sagte: „Mit dem Projekt RABus haben wir gezeigt, dass automatisiertes Fahren im öffentlichen Verkehr kein Zukunftsversprechen mehr ist, sondern bereits heute erlebbar ist. Die Rückmeldungen aus dem Projekt zeigen: Wer automatisierte Mobilität selbst erlebt, gestaltet und Lösungen entwickelt, gewinnt Vertrauen in die Technologie. Damit unterstreicht Baden-Württemberg seine Rolle als Gestalter und Erprobungsraum für innovative Mobilitätslösungen. Das ist ein starkes Signal für den ÖPNV der Zukunft, insbesondere in ländlichen Regionen. Unser Ziel bleibt, automatisierte Angebote aus dem Testbetrieb in den Regelbetrieb zu bringen – und damit moderne Mobilität für alle zugänglich zu machen.“ Im Rahmen einer landesweiten Potenzialanalyse konnten zudem in nahezu jeder Gemeinde Baden-Württembergs konkrete Anwendungsfälle zur Ergänzung des ÖPNV identifiziert werden. Gleichzeitig wurde ein zentraler Punkt erreicht – die gesellschaftliche Akzeptanz: 93 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich während der Fahrt sicher gefühlt haben. Dadurch konnten durch die Teilnahme an den Testfahrten vorherige Bedenken abgebaut und die Akzeptanz deutlich erhöht werden. Während 40 Prozent der Befragten vor der Fahrt angaben, Vorbehalte gegenüber dem automatisierten Fahren zu haben, hatte sich diese Gruppe nach der Fahrt halbiert. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete die durchweg positiv bewertete Präsenz der Fahrbegleitung. Auch Komfortaspekte – etwa das großzügige Platzangebot im Fahrzeug – wurden von den Teilnehmenden sehr positiv hervorgehoben. Während der öffentliche Fahrbetrieb in Mannheim Ende 2024 endete, liefen die Testfahrten in Friedrichshafen noch bis zum 30. Juni 2025 weiter. Auch nach Projektende werden dort die Fahrzeuge weiterhin – ohne Fahrgäste – zu Testzwecken eingesetzt. So wird das gewonnene Know-how genutzt, um automatisiertes Fahren weiterzuentwickeln und perspektivisch in den Regelbetrieb zu überführen. Der ausführliche Projektbericht erscheint voraussichtlich Anfang 2026. „Meine Vision ist, dass in zehn Jahren automatisierte Fahrzeuge ganz selbstverständlich in Friedrichshafen unterwegs sind. RABus war dafür der perfekte Testlauf – das Projekt hat gezeigt, dass automatisierte Shuttles sicher, zuverlässig und im echten Linienverkehr einsetzbar sind.“, sagt Magdalena Linnig, Geschäftsführerin Stadtverkehr Friedrichshafen. Das Projekt RABus Mit dem Projekt RABus hat Baden-Württemberg einen wichtigen Baustein seiner Strategie zur automatisierten und vernetzten Mobilität umgesetzt – durch Reallabore, die zeigen, wie automatisierter Nahverkehr in Stadt und Land funktionieren kann. Ziel des Projekts war es, den öffentlichen Nahverkehr flexibler, barrierefreier und zugänglicher zu machen – mit dem Fokus auf Randgebiete und ländliche Regionen. Die umfassenden Tests sind ein wichtiger Schritt, um unterschiedliche Anforderungen und Sicherheitsbedürfnisse besser zu verstehen. RABus hatte im Herbst 2023, nach der Novellierung des Straßenverkehrsgesetzes, eine der bundesweit ersten Erprobungsgenehmigungen des Kraftfahrtbundesamtes zur Datenaufzeichnung und Hardwareerprobung erhalten. Konsortialführer des vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekts ist das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS). Weitere Partner sind die Stadtverkehr Friedrichshafen GmbH (SVF), die Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB), die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv), das Institut für Verkehrswesen (IfV) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie die ZF Friedrichshafen AG. Quelle: Stadtverkehr Friedrichshafen GmbH…

      16.10.2023
      Relevanz
      Nachricht

      Stadt appelliert an Hundehalter

      : Immer wieder gehen bei der Stadt Friedrichshafen Beschwerden über Hundehalter ein, die ihre Vierbeiner im Stadtgebiet frei laufen lassen. Die Stadt appelliert deshalb an die Hundebesitzer, ihre Hunde an die Leine zu nehmen.

      Vor allem auf dem Uferweg, im Freizeitgelände in Manzell, entlang der Uferpromenade, auf dem Fildenplatz in Fischbach und auch in anderen Teilen im Stadtgebiet werden Hunde immer häufiger nicht an die Leine genommen. In § 14 Absatz 2 der Häfler Polizeiverordnung steht: „In Grün- und Erholungsanlagen im gesamten Stadtgebiet sowie auf Straßen und im Innenbereich (dies sind Gebiete, in denen ein Bebauungsplan besteht, sowie im Zusammenhang bebaute Ortsteile) sind Hunde an der Leine zu führen. In anderen Gebieten (Außenbereich mit Ausnahme von Grün- und Erholungsanlagen) dürfen Hunde nur in Begleitung einer Person, die durch Zurufe auf das Tier einwirken kann, frei herumlaufen.“ Auf öffentliche Kinderspiel-, Bolz- und Sportplätze dürfen Hunde nicht mitgenommen werden. Wenn die Hunde nicht an der Leine geführt werden, machen sich Herrchen oder Frauchen einer Ordnungswidrigkeit schuldig. Ein Verstoß kann nach dem Polizeigesetz mit einem Bußgeld von fünf bis maximal 5.000 Euro geahndet werden. Derzeit gibt es in Friedrichshafen rund 2.000 angemeldete Hunde.…

      08.04.2022
      Relevanz
      Nachricht

      Der Stadtwald stellt sich vor

      und Walderwerb, zur Waldpädagogik, Bürgerbeteiligung und aktuellen Veranstaltungen sowie zur Revierleitung.

      Mit 300 Hektar stellt der Stadtwald die größte naturbezogene Fläche in städtischem Eigentum dar. Zusammen mit weiteren 35 Hektar baumbestandenen Naturdenkmalen, Biotopen und waldartigen Baumbeständen bildet er somit die Schlüsselflächen für Natur- und Klimaschutz in Friedrichshafen. Neben Lebensraum zahlreicher Tiere und Pflanzen ist der Stadtwald auch Erholungs-, Sport- und Spielraum für Häflerinnen und Häfler jeden Alters sowie Besucherinnen und Besucher von Friedrichshafen. Von ruhigen Ecken über Wanderwege und Fitnessparcours bis hin zu Spielplätzen und Lernbiotop ist im Stadtwald für jeden Geschmack etwas geboten. Ziel der Stadt ist es, dieses vielfältige Angebot langfristig zu vereinbaren und dabei den Schutz des Naturraums nachhaltig sicherzustellen. Alle Informationen zum Stadtwald gibt es auf der neuen Website unter www.friedrichshafen.de/stadtwald .…

      • »
      Zur Startseite Friedrichshafen

      Ihr Kontakt zu uns

      Stadt Friedrichshafen
      Adenauerplatz 1
      88045 Friedrichshafen
      Tel. +49 7541 203-0
      oder Servicenummer 115

      Kontaktformular

      Weitere Infos

      • Stadtplan
      • Datenschutz
      • Impressum
      • Barrierefreiheit
      • Presse

      Themen

      • Bürger & Stadt
      • Wirtschaft & Mobilität
      • Kultur, Freizeit & Einkaufen
      • Tourismus

      Social Media

      Newsletter

      Zur Anmeldung

      Social Media

      Newsletter

      Zur Anmeldung

      Ihr Kontakt zu uns

      Stadt Friedrichshafen
      Adenauerplatz 1
      88045 Friedrichshafen
      Tel. +49 7541 203-0
      oder Servicenummer 115

      Kontaktformular

      Weitere Infos

      • Stadtplan
      • Datenschutz
      • Impressum
      • Barrierefreiheit
      • Presse

      Themen

      • Bürger & Stadt
      • Wirtschaft & Mobilität
      • Kultur, Freizeit & Einkaufen
      • Tourismus

      Newsletter

      Zur Anmeldung

      Social Media

      © 2026 Stadt Friedrichshafen

      Disclaimer

      This website is automatically translated. Automated translations may differ from the original text. No guarantee can be given for the accuracy and completeness of the translation. The German text is authoritative.

      Clause de non-responsabilité

      Ce site web est traduit automatiquement. Les traductions automatiques peuvent différer du texte original. Nous ne pouvons garantir l'exactitude et l'exhaustivité de la traduction. Le texte allemand fait foi.

      Esclusione di responsabilità

      Questo sito web viene tradotto automaticamente. Le traduzioni automatiche possono differire dal testo originale. Non è possibile garantire la correttezza e la completezza della traduzione. Fa fede il testo in lingua tedesca.