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      25.11.2026
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      Bodyfit & Soul

      Quartiersräumlichkeiten am Alten Weinberg Veranstalter : Stadt Friedrichshafen Mitbringen : Sportmatte, feste Turnschuhe, Handtuch und Trinken kostenfrei…

      18.11.2026
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      Bodyfit & Soul

      Quartiersräumlichkeiten am Alten Weinberg Veranstalter : Stadt Friedrichshafen Mitbringen : Sportmatte, feste Turnschuhe, Handtuch und Trinken kostenfrei…

      11.11.2026
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      Bodyfit & Soul

      Quartiersräumlichkeiten am Alten Weinberg Veranstalter : Stadt Friedrichshafen Mitbringen : Sportmatte, feste Turnschuhe, Handtuch und Trinken kostenfrei…

      04.11.2026
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      Bodyfit & Soul

      Quartiersräumlichkeiten am Alten Weinberg Veranstalter : Stadt Friedrichshafen Mitbringen : Sportmatte, feste Turnschuhe, Handtuch und Trinken kostenfrei…

      28.10.2026
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      Bodyfit & Soul

      Quartiersräumlichkeiten am Alten Weinberg Veranstalter : Stadt Friedrichshafen Mitbringen : Sportmatte, feste Turnschuhe, Handtuch und Trinken kostenfrei…

      21.10.2026
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      Bodyfit & Soul

      Quartiersräumlichkeiten am Alten Weinberg Veranstalter : Stadt Friedrichshafen Mitbringen : Sportmatte, feste Turnschuhe, Handtuch und Trinken kostenfrei…

      14.10.2026
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      Bodyfit & Soul

      Quartiersräumlichkeiten am Alten Weinberg Veranstalter : Stadt Friedrichshafen Mitbringen : Sportmatte, feste Turnschuhe, Handtuch und Trinken kostenfrei…

      01.01.2019
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      Schülermützen

      „Nach den ersten vier Schuljahren verabschiedete sich etwa die Hälfte meiner Mitschüler, […] tauchte nach Ostern, stolz mit bunten Mützen, in den Sexten der Gymnasien, Realgymnasien, Reformgymnasien, Oberrealschulen und

      Und wir anderen waren zwar in der Tieckstraße, nicht aber geistig zurückgeblieben. […] die Frage >Höhere Schule oder nicht?< nicht von uns selber, sondern vom väterlichen Geldbeutel beantwortet worden war. Es war eine Antwort aus der falschen Ecke. […]“ Erich Kästner (1899-1974) über Schülermützen. Im deutschen Kaiserreich gibt es keine Schuluniformen. Jedoch kommen Schülermützen in Mode, die nach dem Vorbild der Studenten- bzw. Soldatenmützen das Erkennungszeichen und auch das Statussymbol von Schülern und Schülerinnen der höheren Schulen (Gymnasium, Oberrealschule und andere) sind. Anhand der Mützenfarbe können die Kinder und Jugendlichen einer bestimmten Schule (Mützenfarbe) und Klassenstufe (Farben des Bandes) zugeordnet werden. Ein weiterer Aspekt: Ihre Träger sollen von Streichen, Prügeleien und ähnlichem Schabernack auf ihrem Schulweg abgehalten werden, da die Übeltäter leicht zuzuordnen sind und das gute Ansehen ihrer Schule in Gefahr ist. Der Ruf der Schule wird durch die Mütze repräsentiert. So mussten Schülerinnen und Schüler einer weniger angesehenen Schule den Angehörigen einer besser gestellten Einrichtung den Vortritt lassen. Eifersüchteleien, „Klassenkämpfe“ und andere Schikanen, die durch das Tragen der Mützen eigentlich verhindert werden sollen, waren also vorprogrammiert. Wie dem Zitat von Erich Kästner zu entnehmen ist, stand der Besuch eines Gymnasiums nicht mit dem Bildungsstand des Einzelnen in Zusammenhang, sondern vor allem mit den finanziellen Mitteln. Durch die Mütze wird auch der Öffentlichkeit gezeigt, dass die Eltern des Schülers es sich leisten können, in eine höhere Bildung zu investieren. Ein weiterer Nebeneffekt der Schülermützen ist die Steigerung des Leistungsdrucks auf die Kinder und Jugendlichen: Keiner will sich in der Öffentlichkeit als Sitzenbleiber „outen“, wenn er oder sie mit seinen Freunden und Freundinnen unterwegs ist und diese stolz die Farben der höheren Klassenstufe zur Schau tragen, man selbst jedoch beschämt noch die alte Mütze trägt. Pascal Koths (wissenschaftlicher Volontär)…

      08.09.2020
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      2015: „Handwerk, Technik, Industrie“

      Handwerk, Technik, Industrie“ fand der Denk-altag am 13. September 2015 gleich in Friedrichshafen an vier Orten statt: In Efrizweiler (Schmiede und Wagnerei), vorgestellt vom Arbeitskreis Heimatgeschich-te, und für das Zimmerhandwerk in der Zimmerei Schöttle in Ittenhausen, vorge-tellt vom Geschichtsverein

      Die Untere Denkmalschutzbehörde brachte die Ittenhauser Rotach-Mühle durch eine Fotoausstellung und einem Wasserrad-Prüfstand, von Schülern des Karl-Maybach-Gymnasiums gefertigt, zum Greifen nahe. Das Stadtarchiv hatte eigens eine Ausstellung zum ehemaligen französischen Staatsunternehmen „Centre de Réparation Auto Sud“ (1947-1985) vorbereitet, welche das Denkmaltag-Motto für 90 Besucher anschaulich machte.…

      20.09.2014
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      2013: Von Geizkragen und Pfennigfuchsern

      nicht in Bonbons und Zeitschriften investieren, statt freiwillig für Rüstungsgüter und den Vierjahresplan der Nationalsozialisten zu sparen? Diesen Fragen und vielen mehr rund ums Sparen widmete sich das Museumsteam in der Sonderausstellung, die von Juni 2013 bis April 2014 im Schulmuseum zu sehen

      Das Thema „Schulsparen“ ist in der Geschichte der Schule weit mehr als nur eine Randnotiz. Und so verwundert es nicht, dass das Museumsteam der Erziehung zur Sparsamkeit eine eigene Sonderausstellung widmet. Diese zeigt ab Juni 2013 auf, welche Bedeutung die Sparsamkeit seit Jahrhunderten hat, wie das Sparen den Weg in die Schulen findet und wie vielfältig die Möglichkeiten des Geldzurücklegens sind. Und wie sehr der Zeitgeist das Sparen bestimmte: Ob das Kind beim Sparen das Vaterland oder das Geschenk zum Muttertag im Sinn hatte, ob die eigene Zukunft oder das gesellschaftliche Wohl – all das prägte das Sparverhalten stets mit. Kleine Geschichte der Sparsamkeit Bereits in der Antike brachten die Griechen und Römer ihr Geld in Schatzhäusern und Banken unter, um den Diebstahl ihrer Ersparnisse zu verhindern. Oder sie nutzten schwere, verschließbare Geldtruhen, wie sie auch im Mittelalter noch häufig anzutreffen waren. Im 18. Jahrhundert setzte sich dann an den Fürstenhöfen Europas das Verständnis durch, das privat gehortetes Geld dem Wirtschaftskreislauf entzogen ist. Den Banken fehlten die Einlagen, um Geld für Investitionen und Kreditvergaben bereitzustellen. Ab dem 19. Jahrhundert wurde dann auch an den ersten Schulen Geld gespart. Aus Sicht der Pädagogen sollte das Sparen in der Schule nicht nur die wirtschaftliche Situation der Familien verbessern, sondern auch die charakterliche und moralische Entwicklung der Kinder positiv beeinflussen. Vor allem die Kinder der Arbeiter sollten durch die Sparerziehung daran gewöhnt werden, ihr Geld nicht für Süßigkeiten auszugeben. Hierdurch erhoffte man sich auch, den damals unter Jugendlichen sehr verbreiteten Alkoholkonsum einschränken zu können. Die „richtige“ Sparsamkeit Bei der Erziehung zur Sparsamkeit ging es also immer auch um mehr als das Zurücklegen eines Notgroschens für schlechte Zeiten. Der Charakter sollte geschult werden und das Kind sollte lernen, sparsam mit Rohstoffen und Geld umzugehen, nichts zu verschwenden und mildtätig gegenüber Bedürftigen zu sein. Doch Sparsamkeit kann auch zu weit gehen. Wer die Grundidee des Sparens übertreibt, wem Hab und Gut allzu wichtig sind, wer noch auf den Pfennig besteht, wenn etwa Trinkgeld angezeigt wäre, der wird als Geizhals und Pfennigfuchser beschimpft. Um dies zu verhindern sollte der Mensch bereits im Kindesalter zum richtigen Sparen erzogen werden. Sparen lernen hieß, Geld für größere Investitionen zurückzustellen. Es hieß aber auch, sich für Notzeiten und den Altenstand vorzubereiten. Vor allem in der vorindustriellen Zeit, in der es weder Rentenkassen noch ein staatliches Fürsorgesystem mit Sozialversicherung und Arbeitslosengeld gab, waren Ersparnisse von großer Bedeutung . Eine Ausstellung zum Entdecken und Mitmachen Bunte Spardosen aus vergangenen Jahrzehnten, belehrende Geschichten oder Sinnsprüche zeigen stellvertretend, wie Kinder zum Sparen bewegt werden sollten. Und Mitmach-Stationen laden ein, die Ausstellung aktiv zu erkunden, z. B. mit dem Prunkstück der Ausstellung: ein Hänel-Sparautomat aus den 1950er Jahren, der sogar benutzt werden darf. Dazu bietet die Ausstellung die Möglichkeit, viele kleine Schätze aus dem Depot in Augenschein zu nehmen, die für diese Sonderausstellung extra ans Licht geholt wurden. Näher betrachten können die Besucher Spardosen, die durch ihr Alter bestechen oder auch Sparautomaten, die durch ihre technischen Funktionsweisen überraschen. So konnten Kinder beispielsweise Schokoladentäfelchen gegen zehn gesparte Pfennig im Stollwerck „Gold“-Automaten eintauschen. Die ganze Familie sparte mit der Globus-Sparuhr, die täglich ihr Spargeld forderte, damit sie weiter tickte. Durchaus möglich, dass die Besucher auch ihre eigene Spardose von früher in der Ausstellung finden. Und in der Kommentar-Ecke sind sie aufgerufen, die eigenen Erinnerungen rund um die persönlichen Sparerlebnisse niederzuschreiben.…

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