Ausfall von Onlineanträgen
Aktuell können viele Onlineprozesse auf der landesweiten Service-Plattvorm service-bw.de nicht genutzt werden. Davon betroffen sind auch zahlreiche Online-Anträge, die auf unserer Website zur Verfügung gestellt werden. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an die in der Dienstleistung unter „Zuständigkeit“ angegebene Dienststelle.Mehr

Bauvorbescheid beantragen

Sie möchten bestimmte Fragen vor Baubeginn klären?

Beantragen Sie einen Bauvorbescheid.

Diese Möglichkeit haben Sie

  • vor Erwerb eines Grundstücks,
  • bei genehmigungspflichtigen oder
  • bei verfahrensfreien Bauvorhaben.

Die Antwort der Baurechtsbehörde ist verbindlich.

Der Vorbescheid gilt drei Jahre. Danach verliert er seine Bindungswirkung.

Bei genehmigungspflichtigen Bauvorhaben sollten Sie vor Ablauf dieser Frist die Baugenehmigung beantragen.

Sie können auch eine Verlängerung des Bauvorbescheids um bis zu drei Jahre beantragen.

Onlineantrag & Formulare

Zuständigkeit

Bauordnungsamt
Charlottenstraße 12
88045 Friedrichshafen
Tel. +49 7541 203-4701
Fax +49 7541 203-84701

Informationen & Öffnungszeiten

Leistungsdetails

Voraussetzungen

Sie haben Fragen zur Zulässigkeit eines Bauvorhabens oder zu anderen wichtigen Punkten, die Sie vor Baubeginn klären möchten.

Ablauf

Den Bauvorbescheid müssen Sie bei der zuständigen Behörde beantragen. Dort erhalten Sie auch unter Umständen die notwendigen Formulare. Je nach Angebot Ihrer Gemeinde können Sie das Formular auch im Internet herunterladen.

Sie können den Antrag auch digital einreichen. Alle Informationen zum Bauantrag digital der Stadt Friedrichshafen finden Sie hier.

Erforderliche Unterlagen

alle Bauvorlagen, die erforderlich sind, um die durch den Vorbescheid zu entscheidenden Fragen zu beurteilen. Beispiele sind:

  • ausgefülltes Antragsformular
  • weitere Bauvorlagen:
    • Lageplan
    • Baubeschreibung
    • Bauentwurfsskizze(n)

Hinweis: Die zuständige Stelle kann weitere Bauvorlagen verlangen.

Kosten

Die Höhe der Kosten richtet sich nach der kommunalen Gebührensatzung.

Rechtsgrundlage