Beirat für Architektur und Stadtgestaltung der Stadt Friedrichshafen

Der 2018 vom Gemeinderat der Stadt Friedrichshafen beschlossene Beirat für Architektur und Stadtgestaltung ist ein unabhängiges, interdisziplinär besetztes Expertengremium aus vier renommierten Sachverständigen.

Zielsetzung

Gruppenfoto Gestaltungsbeirat
von links: Wolfgang Riehle, Josef Fink, Amandus Samsøe Sattler, Andrea Gebhard (Mitglied bis Frühjahr 2022, Nachfolgerin ist Elke Ukas)

Der Beirat für Architektur und Stadtgestaltung (kurz: Gestaltungsbeirat) leistet einen Beitrag zur positiven baulichen Entwicklung der Stadt Friedrichshafen einschließlich ihrer Stadtteile und Ortschaften. Der Gestaltungsbeirat ist ein kostenloses Beratungsangebot seitens der Stadt Friedrichshafen für Bauherren und Planer. Ziel dieser kostenlosen Beratung für Bauherren und Architekten ist sowohl die nachhaltige Sicherung einer hohen architektonischen und städtebaulichen Qualität in der Planungskultur in Friedrichshafen als auch die Förderung es baukulturellen Dialogs durch die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der öffentlichen Beratungen für die interessierte Öffentlichkeit.

Aufgaben & Zusammensetzung

Der Beirat für Architektur und Stadtgestaltung (GBR) beurteilt Bauvorhaben, die ihm vorlegt werden, im Hinblick auf ihre städtebauliche, land­schaftsplanerische, funktionale und architektonische Qualität unter Berücksichtigung des Stadt-und Landschaftsbildes, der städtebaulich erhaltenswerten Bausubstanz, des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit. Die Bezugsebene ist die Gesamtstadt mit ihren differenzierten Quartieren und Freiräumen sowie die Stadtteile und Ortschaften. Unter Berücksichtigung der besonderen naturräumlichen Lage der Stadt ist der Schutz des Landschaftsbildes eine weitere grundlegende Aufgabe. Die Themen Stadtgrün, Klimaschutz und Nachhaltigkeit haben an Bedeutung gewonnen und sind wesentlicher Bestandteil der Beurteilung von Bauvorhaben im Gestaltungsbeirat.

Ziel ist es, die örtliche Baukultur durch die Beratung eines qualifizierten Gremiums zu fördern. Mit einem neutralen Blick von außen werden öffentliche und stadtbildprägende private Bauvorhaben begutachtet. Die Mitglieder des Beirats stehen den Bauherren und Architekten beratend zur Seite und unterstützen diese in der Anfangsphase des Entwurfs, möglichst bevor eine Baugenehmigung beantragt wird.

Die frühzeitige Beratung im Gremium bringt für alle Beteiligten Vorteile. Im Vordergrund stehen dabei die Integration in den städtebaulichen Kontext sowie die gestalterische und funktionale Optimierung, aber auch Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Des Weiteren dient der Gestaltungsbeirat als Plattform, um in möglichst transparenten Beurteilungsvorgängen die nicht selten unterschiedlichen Interessen der am Bau Beteiligten zusammenzuführen. Durch seine unabhängige, neutrale Beraterfunktion ermöglicht der Beirat neue Perspektiven und kann manch „festgefahrene“ Situation im Baugenehmigungs­ und Planerverfahren lösen. Einen Vorteil für Bauherren bietet auch die höhere Planungssicherheit durch die frühzeitige Abstimmung mit der Verwaltung. So können alle Beteiligten gemeinsam an einem Tisch individuelle Lösungen für das jeweilige Bauvorhaben entwickeln.

Die Tätigkeit des Gremiums soll deshalb nicht als Zensur, sondern als Dienstleistung und Mehrwert für Architekten, Bauherren und Verwaltung verstanden werden. Unabhängig davon liegt die Planungshoheit und Nutzung planungsrechtlicher Instrumente selbst­ verständlich in der Zuständigkeit der Fachämter und des Gemeinderates. Der Beirat ist lediglich beratend tätig.

Derzeitige Mitglieder

Porträt Frau in schwarz-weiß

Elke Ukas, Landschaftsarchitektin
Elke Ukas, 1959 in Roding/Bayern geboren, studierte – damals noch „Landespflege“ genannt – an der Universität/Gesamthochschule Paderborn/Höxter. Zuerst arbeitete sie freiberuflich in Berlin und Höxter, dann wenige Jahre im Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe bis sie 1990 ihr eigenes Büro EU Landschaftsarchitekten in Karlsruhe gründete. Mit zu ihren Favoriten gehörte das Bauen im denkmalgeschützten Bereich, was zum Beispiel die pfälzische Stadt Germersheim bis heute prägt. Es sind aber auch unzählige Parks und Stadträume überwiegend in Süddeutschland und die Planung einer herausragend erfolgreichen Gartenschau im baden-württembergischen Mühlacker 2015, die sie mit Ihrem zehnköpfigen Team plante. Elke Ukas ist Mitglied in mehreren Ausschüssen der Architektenkammer Baden-Württemberg und gelegentlich Gastdozentin an Universitäten. Sie hat seit 1996 als Fachpreisrichterin dutzende Wettbewerbe juriert und ist seit dem in Planungsausschüssen, Gestaltungsgremien sowie als Gestaltungsbeirätin in mehreren süddeutschen Kommunen tätig. Neben zahlreichen Publikationen in Fachzeitschriften hat sie 2019 mit befreundeten Kollegen das Buch „Bewegung und Begegnung – Planen im öffentlichen Raum“ im Deutschen Architekturverlag publiziert.

Portrait: Josef Fink

Josef Fink, Architekt
Josef­ Fink­ist wurde ­1960­ in­ Langenegg / Bregenzerwald geboren. Das Studium absolvierte er 1979–1985 in Innsbruck bei Josef Lackner, Leopold Gerstel und Othmar Barth. Seit 1990 arbeitet er als selbstständiger Architekt. 1994 gründete er zusammen mit Markus Thurnher das Büro „Fink Thurnher Architekten“ in Bregenz. Er engagiert sich in mehreren Gestaltungsbeiräten in Städten und Gemeinden Deutschlands und Österreichs. Zudem ist er als Preisrichter bei diversen Wettbewerben in Österreich und Deutschland tätig und war Vorsitzender beim Wettbewerbsausschuss Vorarlberg 2010–2018. Das Büro mit Sitz in Bregenz bearbeitet Projekte, welche zumeist aufgrund von Wettbewerbserfolgen beauftragt werden, in kleinem Team mit hohem Anspruch. Die Aufgaben sind so unterschiedlich wie die Standorte der Projekte. Einen Schwerpunkt in der Arbeit von „Fink Thurnher Architekten“ bilden seit Ende der 1990er Jahre die Themenbereiche Bildungs-und Wohnbauten.

Portrait: Amandus Samsøe Sattler

Amandus Samsøe Sattler, Architekt

Prof. Amandus Samsøe Sattler ist 1957 in Marktredwitz geboren. Er ist Architekt BDA, Direktor und Gründungspartner des Architekturbüros „Allmann Sattler Wappner Architekten“ in München. Seit 2015 ist er im Präsidium und seit 2020 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB e. V. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Gestaltungsbeirats der Stadt Oldenburg. Er lehrt an nationalen und internationalen Universitäten und ist als Fachpreisrichter und Vorsitzender von zahlreichen Architekturwettbewerben und Gutachterverfahren tätig. Ferner ist Prof. Sattler als Fotograf und Autor tätig und Mitglied des Vorstands des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur, Mitglied des Gesamtvorstandes der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst sowie Mitglied des Vorstands des Fördervereins des Architekturmuseums der TU München. Prof. Amandus Samsøe Sattler setzt sich mit der Zukunft des Bauens, der Wechselwirkung zwischen Architektur und Gesellschaft sowie der Verantwortung für Ästhetik und Nachhaltigkeit auseinander.

Portrait: Wolfgang Riehle

Wolfgang Riehle, Architekt und Stadtplaner, Vorsitzender des Gestaltungsbeirats

Wolfgang Riehle wurde 1953 geboren und studierte an der Universität Stuttgart. Er war bis Ende 2018 Geschäftsführer und Gesellschafter von „Riehle + Assoziierte Architekten und Generalplaner“ mit Büros in Reutlingen und Stuttgart. 2006–2012 war er Mitglied der Kommission für Stadtgestaltung der Landeshauptstadt München, aktuell engagiert er sich in den Gestaltungsbeiräten der Städte Karlsruhe und Mühlacker. Er ist Ehrenpräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg (BW), deren Präsident er von 1998–2014 war, sowie Ehrenmitglied der Ingenieurkammer BW. Ausgezeichnet wurde er 2014 mit der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg und 2018 mit dem Bundesverdienstkreuz.

2018–2021: Peter Fink, Architekt und Stadtplaner, Ulm
2019–2022: Andrea Gebhard, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin

Sitzungstermine & Protokolle

Die öffentlichen Sitzungen des Beirats für Architektur und Stadtgestaltung der Stadt Friedrichshafen (kurz: Gestaltungsbeirat) finden in einem etwa zweimonatigen Turnus im Großen Sitzungssaal, Technisches Rathaus, Charlottenstraße 12, 88045 Friedrichshafen statt.

Die Protokolle der Sitzungen finden Sie im Ratsinfo-Portal der Stadt Friedrichshafen.

Bei nichtöffentlichen Sitzungen werden keine Protokolle veröffentlicht.

Sonstige Veranstaltungen

Die Stadt Friedrichshafen lädt dazu ein, die aktuellen Mitglieder des Gestaltungsbeirats anhand von Werkvorträgen mit anschließender Diskussion kennen zu lernen. Die Vortragsreihe „Standpunkte“ ist bei der Architektenkammer Baden-Württemberg zur Anerkennung als Fortbildung beantragt. Sie wird gefördert durch das Ministerium Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Die nächste Veranstaltung ist für Juli 2022 geplant.

Allgemeine Informationen

Cover Zeitschrift Baukultur

Ausführliche Informationen können Sie auch unserer Zeitschrift für Baukultur, Architektur und Stadtgestaltung (Ausgabe 2020) entnehmen.

Der Gestaltungsbeirat begutachtet Bauvorhaben, die für das Stadtbild in Friedrichshafen und dessen Entwicklung prägend sind. Als stadtbildprägend wird ein Vorhaben bewertet, sofern eines der folgenden neun Kriterien erfüllt wird:

  • Vorhaben mit Auswirkungen auf das Erleben des öffentlichen Raums (auch Parkanlagen, Plätze und Straßen)
  • den öffentlichen Straßenraum beeinflussende Vorhaben im Innenstadtbereich, sowie in den Kernen der Stadtteile und Ortschaften
  • Vorhaben ab einer Größe von 10.000 m3 oberirdisch
  • Vorhaben oberhalb der Hochhausgrenze (ab 22 Metern Höhe)
  • Vorhaben mit großer Fernwirkung / Sichtbarkeit
  • Vorhaben, die eine Front zum Bodensee bilden
  • Vorhaben an wichtigen Kreuzungsbereichen / markante Eckgebäude
  • serielle Vorhaben (Bushaltestellen, öffentliche Toiletten)
  • bauliche Veränderungen an historisch oder baukünstlerisch wertvollen Gebäuden oder Ensembles oder in unmittelbarer Nachbarschaft und wahrnehmbarer Nähe dazu.

Optimaler Zeitpunkt der Beratung im Gremium

Eine Beratung im Gestaltungsbeirat sollte so früh wie möglich erfolgen. Generell gilt: Bauvorhaben sollten dem Beirat bereits im frühen Planungsstadium – möglichst bevor ein Bauantrag vorbereitet wurde – anhand von Lageplan, Entwurfsplänen und, wenn vorhanden, städtebaulichem Modell vorgestellt werden. Dies ermöglicht eine frühzeitige Abstimmung mit der Verwaltung zu baurechtlichen Belangen und bietet die Möglichkeit, dass alle Beteiligten gemeinsam an einem Tisch individuelle Lösungen für das jeweilige Bauvorhaben entwickeln können. Auch wenn nicht alle geforderten Unterlagen vorliegen, ist eine Beratung dennoch möglich.

Öffentlichkeit

Ob die Beratung öffentlich oder nicht öffentlich erfolgt, entscheiden letztlich Bauherr bzw. Architekt. Die öffentliche Beratungstätigkeit wird jedoch seitens der Geschäftsstelle angestrebt, um den baukulturellen Dialog zu stärken und für qualitätsvolles, nachhaltiges Planen und Bauen zu sensibilisieren. Durch die über den Gestaltungsbeirat hergestellte Öffentlichkeit und Transparenz des Planungsprozesses wird die Akzeptanz der einzelnen Bauvorhaben und die Auseinandersetzung der Bürger mit ihrer gebauten Umwelt gefördert.

Ablaufschritte von Projekten im Gestaltungsbeirat – Wie sieht ein typischer Ablauf einer Sitzung des Gestaltungsbeirats aus und was gibt es dabei zu beachten?

  • Anfrage/Prüfung Beratung im Gestaltungsbeirat
    Bauherren/Architekten, die eine Beratung ihrer Bauvorhaben im Gestaltungsbeirat wünschen, können sich direkt an die Geschäftsstelle wenden.
    Alternativ kann auch eine Anfrage seitens der Geschäftsstelle beim Bauherrn erfolgen, sofern eine Bauvoranfrage/Bauantrag im Bauordnungsamt eingereicht wurde und das Projekt nach interner Vorprüfung eine Beratung im Gestaltungsbeirat vorgeschlagen wird
  • Einreichen der Sitzungsunterlagen
    Prüfung der Unterlagen durch die Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat sowie verwaltungsintern nach grundsätzlichen baurechtlichen Belangen.
  • Ablauf Sitzung des Gestaltungsbeirats
    • Vormittags: Vorbesprechung mit dem Gestaltungsbeirat
      • Vorstellung der Bauvorhaben und Interne Vorbesprechung mit der Verwaltung (Rahmenbedingungen, planungs­ und baurechtliche Belange, Entwurfskonzept)
      • Ortsbesichtigung der einzelnen Bauvorhaben durch die Mitglieder des Beirats
    • Nachmittags:
      • Beratung in nichtöffentlicher/öffentlicher Sitzung
      • Kurze Projektvorstellung (ca. 5 min) durch die Bauherren und Planer
      • Diskussion mit den Beiratsmitgliedern, Klärung von Rahmenbedingungen und Rückfragen
      • Empfehlung des Beirats
  • Nachbereitung der Sitzung/Protokollerstellung
    • zeitnahe Erstellung eines Protokolls mit Empfehlungen zur Weiterplanung oder zur Überarbeitung und nachmaligen Wiedervorlage im Gestaltungsbeirat
    • Geschäftsstelle übermittelt die Stellungnahme an Bauherren/Planer und, sofern diese zustimmen, wird das Protokoll auf dem Stadtportal veröffentlicht
  • Eventuelle Wiedervorlage im Gestaltungsbeirat (erfordert nochmaliges Einreichen der Unterlagen)
  • Bauantrag und Baugenehmigung
    • Einreichen des Bauantrags mit den überarbeiteten Plänen
    • Prüfung und Bearbeitung durch das Bauordnungsamt
    • Abschließende Beteiligung der Fachämter
    • Baugenehmigung

Die Geschäftsführung, die Aufstellung der Tagesordnung, die Vorbereitung der Sitzungen sowie die Dokumentation
der Beratungsergebnisse des Gestaltungsbeirats obliegen der Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat.

Des Weiteren betreut die Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat folgende Projekte:

Alle Unterlagen sind in digitaler Form als PDF-Datei zur Verfügung zu stellen.

  • Lageplan, städtebauliche Einbindung M 1:1000 / 1:500
  • Arbeitsmodell mit umgebender Bebauung M 1:500 – wenn vorhanden. Ggf.  virtuelles 3D-Modell
  • Fotos zur Umgebungsbebauung
  • Vorplanung (inkl. Ansichten) M 1:200
  • Nutzungskonzept
  • Aussagen zur Materialwahl und Farbgebung
  • Darstellung der Außenanlagen M 1:200

Mit dem Vortragsformat „Standpunkte“ bietet die Stadt Friedrichshafen in regelmäßigen Abständen Vorträge zu baukulturellen Themen an und lädt alle Baukulturinteressierten herzlich zu den Vorträgen mit anschließender Diskussion ein. Die Veranstaltungen sind kostenlos und werden von der Architektenkammer Baden-Württemberg i.d.R. mit 1,5 Stunden als Fortbildung anerkannt und durch das Ministerium Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Die Vorträge bieten eine wunderbare Gelegenheit die Beiräte kennenzulernen und im Anschluss über Themen der Stadtgestaltung, Architektur und Baukultur zu diskutieren.

Die von der Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat initiierte Vortragsreihe „Standpunkte“ startete mit vier Werkberichten der neu gewählten Mitglieder des Beirats. In ihren Vorträgen gaben die Gestaltungsbeiräte Einblick in bisher realisierte Bauten und ihre Auffassung von Architektur.

Bisherige Vorträge:

  • Josef Fink „Bauen mit und im Bestand“
  • Andrea Gebhard „Grüne Infrastruktur als Ziel der Stadtentwicklung“
  • Peter Fink „in Ulm, um Ulm und um Ulm herum“
  • Wolfgang Riehle „Einheit und Vielfalt“
  • Prof. Amandus Samsøe Sattler „weiter.einfach.schön“

Nächste Veranstaltungen

Kontakt

Frau Kirsten Kleine
Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat
Tel. +49 7541 203 4035
Fax +49 7541 203 84035

Informationen & Sprechzeiten

Netzwerk Baukultur

Baukultur und Wirtschaftsministerium Logo

Das Netzwerk Baukultur Baden-Württemberg will allen Akteuren und Interessierten ein Forum und dem Thema Baukultur eine öffentlichkeitswirksame Plattform bieten.
www.baukultur-bw.de

Gefördert durch das Ministerium Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg