Stadt sucht weiter dringend Wohnraum für Geflüchtete

Seit einem Jahr tobt der Krieg in der Ukraine unvermindert weiter. In der Stadt Friedrichshafen leben derzeit 1.024 Geflüchtete aus der Ukraine, unter ihnen über 320 Kinder und Jugendliche. Zur Unterbringung der Menschen sucht die Stadt weiterhin Wohnraum, der längerfristig angemietet werden kann.

Ein Jahr ist es nun her, dass Wladimir Putin seinen Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen hat.  Und ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht. Deshalb ist die Stadt weiterhin auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Die Hilfsbereitschaft und die Verbundenheit der Häflerinnen und Häfler zu den Menschen aus der Ukraine ist nach wie vor sehr hoch.

Etwa 576 Ukrainerinnen und Ukrainer haben aktuell in städtischen Unterkünften und Wohnungen der Stadt bzw. in Wohnungen, welche die Stadt von privaten Vermietern und Wohnungsgesellschaften angemietet hat, eine Bleibe gefunden. Weitere Geflüchtete sind in privaten Unterkünften und Gästezimmern untergekommen. „Das ist eine großartige Leistung“, so Bürgermeister Dieter Stauber.

Auch weiterhin sucht die Stadt Friedrichshafen Wohnraum, also Wohnungen und Häuser, die von der Stadt möglichst längerfristig angemietet und zur Unterbringung genutzt werden können.

Die Stadt tritt dabei direkt als Mieter und Vertragspartner auf. Um die Belegung in den angemieteten Wohnungen kümmert sich die Stadt ebenfalls.

Hilfreich ist es, wenn die Interessenten zur Kontaktaufnahme das Wohnraum-Formular auf der städtischen Website unter www.friedrichshafen.de/ukraine nutzen.

Für alle, die die Flüchtlingsarbeit vor Ort finanziell unterstützen möchten, sind Spenden möglich unter

Stadt Friedrichshafen
IBAN: DE88 6905 0001 0020 1050 94
BIC: SOLADES1KNZ
Verwendungszweck: Ukraine-Hilfe Friedrichshafen

Alle Infos zur Ukraine-Hilfe der Stadt Friedrichshafen unter www.friedrichshafen.de/ukraine.

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