Online-Umfrage verlängert: Radschnellverbindung

Die Planung der neuen Radschnellverbindung zwischen Friedrichshafen und Baindt geht in die nächste Phase, die Streckenbestimmung. Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen und Anmerkungen in der Online-Befragung einbringen. Die Frist wurde nun bis 19. September verlängert.

In einem Gemeinschaftsprojekt planen die Städte Friedrichshafen, Ravensburg und Weingarten, die Gemeinden Meckenbeuren, Baienfurt und Baindt, der Bodenseekreis und der Landkreis Ravensburg die Umsetzung der Radschnellverbindung RS 9 von Friedrichshafen nach Baindt. Durch eine komfortable und sichere Radschnellverbindung soll der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad erleichtert werden und somit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Koordiniert wird das gemeinsame Vorhaben durch den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben. Der Bund und das Land Baden-Württemberg unterstützen die Planung und die spätere Umsetzung der Radschnellverbindung finanziell. Die im März 2019 abgeschlossene Machbarkeitsstudie für die RS 9 bescheinigte neben der theoretischen Umsetzbarkeit und dem hohen Potenzial auch einen wirtschaftlichen Nutzen des Vorhabens.

Nun geht die Planung in die nächste Phase, die Streckenbestimmung. Die Frist für die Einreichung von Ideen und Anmerkungen der Bürgerinnen und Bürger wurde bis 19. September 2021 verlängert.  Ideen können unter www.rs9.info/online-beteiligung eingebracht werden. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Online-Befragung sollen der Trassenverlauf und ein Maßnahmenkonzept festgelegt werden und anschließend die Ausschreibung für die konkrete Umsetzungsplanung beginnen.

Alle Informationen zur geplanten Radschnellverbindung sind online unter: www.rs9.info