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Phase 1 Telekom-City Friedrichshafen

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Projektphase 1

Der Wettbewerb

Am 31. Mai 2006 rief die Deutsche Telekom AG zu einem Wettbewerb der Ideen unter den 400 deutschen Städten zwischen 25.000 und 100.000 Einwohnern auf. 52 Städte reichten daraufhin ihre Unterlagen für den Wettbewerb ein. Aus den eingereichten Bewerbungen wählte eine unabhängige Jury, der Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik angehörten, zehn Städte für die Endrunde aus. Friedrichshafen setzte sich durch und wurde T-City. Damit war die Zeppelinstadt am Bodensee unter dem Leitsatz „T-City Friedrichshafen. Wir leben Zukunft“ fünf Jahre lang Zukunftswerkstatt für innovative Projekte und Partner der Deutschen Telekom.

Bürger, Stadt und Staat: Unter dem Stichwort eGovernment wurden in diesem Projektfeld Verwaltungsprozesse optimiert sowie mehr Transparenz und qualifizierter Service für die Bürger und Unternehmen Friedrichshafens geschaffen.

Gesundheit und Betreuung: In diesem Projektfeld wurden Verfahren zur Verbesserung der medizinischen Versorgung getestet – etwa im Bereich Telemedizin für die Betreuung von chronisch Kranken wie Diabetikern oder Herzpatienten. Erprobt wurden ebenfalls Technologien, die das Leben im Alter erleichtern sollen.

Wirtschaft und Arbeit:
Zu diesem Projektfeld gehörten innovative Lösungen im Bereich „mobiles und vernetztes Arbeiten“ sowie das Energieprojekt „Smart Metering“.

Lernen und Forschen: Zum Projektfeld gehörten Angebote, die Schülern und Lehrern den flexiblen Zugriff auf unterschiedliche Lerninhalte ermöglichten. Durch die Vernetzung von Bildungs- und Wissensangeboten für die Lernenden aller Altersklassen sollte eine Erleichterung des Informations- und Lernprozesses geschaffen werden.

Mobilität und Verkehr: Das Projektfeld erforschte neue Dienstleistungsangebote und Mobilitätslösungen.

Tourismus und Kultur:
Die Angebote in diesem Projektfeld nützten Bürgern und Besuchern von Friedrichshafen, z.B. durch die Verbesserung des Zugangs zur Informationen des regionalen Kulturangebots – beispielsweise das „Tourismusportal“. Da die Bodenseeregion mit rund sechs Millionen Übernachtungen zu den bekanntesten und stärksten Tourismusregionen Baden-Württembergs und Süddeutschlands gehört und viele Unternehmen und Vereine sich auf diesen Berufszweig eingestellt haben, profitierten von diesem Angebot nicht nur die Menschen, die als Touristen in die Bodenseemetropole kommen, sondern auch ortsansässige Betriebe.

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