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Mittwoch, 13. September 2017

Schulanfang: Stadt appelliert zu besonderer Vorsicht

Ab Donnerstag, 14. September sind die ABC-Schützen auf Friedrichshafens Straßen unterwegs. Der neue Schulweg ist für die Kinder eine ganz besondere Herausforderung. Stadt und Polizei empfehlen deshalb den Eltern, den Nachwuchs mit dem täglichen Schulweg vertraut zu machen und Autofahrer, Motorradfahrer sowie Radfahrer zu besonderer Vorsicht und Rücksicht.

Die Stadt und die Polizei appellieren aber auch an die Eltern, die ABC-Schützen und die Grundschüler, erst nach der Radfahrausbildung in der vierten Klasse, allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren zu lassen. Ganz besonders wichtig ist, dass die Kinder einen Fahrradhelm tragen. Hier haben die Verkehrserziehung, die Schulwegüberwachung und die anfängliche Begleitung der Erstklässler durch die Eltern eine besondere Bedeutung.

„Es ist wichtig, dass die Eltern die Erstklässler in den ersten Wochen auf einem sicheren Schulweg die Kinder zur Schule begleiten“, erläutert Hans-Jörg Schraitle, Leiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt. So finden sich die Kinder, wenn sie sich alleine auf den Schulweg machen, besser zurecht.

Die Stadt Friedrichshafen hat deshalb mit Blick auf einen sicheren Schulweg in der Dornierstraße in Fischbach einen Fußgängerüberweg gebaut, der das Queren der Straße auf dem Weg zur Schule erleichtern und sicherer machen soll. An den Ampelanlagen im Bereich der Grundschulen wurden Ampelschilder montiert mit der Aufschrift „Bei Rot stehen – Kindern Vorbild sein“. Seit Anfang der Woche hängen im gesamten Stadtgebiet Transparente, die auf den Schulbeginn aufmerksam machen. Auch die Verkehrswacht engagiert sich mit der Aktion „Schulanfänger – Verkehrsanfänger“ im Stadtgebiet, in den Stadtteilen und in den Ortschaften.

„Wir können Unfälle auf dem Schulweg nicht ganz ausschließen, aber wir können einiges dazu tun, dass die Zahl der Unfälle weiter zurückgeht, deshalb hat die Schulwegsicherheit für die Stadt höchste Priorität“, erklärt Hans-Jörg Schraitle.  Hier arbeiten Stadt und Polizei eng zusammen. Deshalb macht die Polizei derzeit verstärkte Kontrollen im Bereich der Schulen, auf den Schulwegen, an Bushaltestellen und an Fußgängerüberwegen speziell zu den Schulanfangs- und Schulschlusszeiten, überwacht das Verhalten der Kraftfahrzeugführer gegenüber Schulbussen sowie an Querungsstellen und ahndet Verstöße

Aber auch das Verhalten der Schüler auf dem Schulweg und an den Haltestellen der Schulbusse wird überwacht. So werden auch die Fahrräder der Schüler auf ihre Verkehrssicherheit überprüft, also ob das Licht und die Bremsen richtig funktionieren. Stadt und Polizei appellieren an die Eltern, die Kinder nur mit verkehrssicheren Rädern fahren zu lassen. Das ist eine weitere Garantie, um Unfälle mit dem Rad vermieden zu können.

Ein Kernpunkt der Aktion „Sicherer Schulweg“ sind die verstärkten Geschwindigkeitskontrollen von Polizei und Stadt, insbesondere an Stellen mit erhöhtem Unfallrisiko und im Bereich der Schulwege. Weitere Schwerpunkte bilden die Überwachung der Gurt- und der Kindersicherungspflicht sowie das Verhalten der Kraftfahrer an Haltestellen von Schulbussen und Fußgängerüberwegen. Nur wenn alle Verkehrsteilnehmer, Autofahrer, Motorradfahrer und Radler rücksichtsvoll gegeneinander sind, können Unfälle auf dem Weg zur Schule weiter verringert werden.


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