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Freitag, 12. Mai 2017

Stadt und Stadtwerk am See investieren in E-Mobilität

National und international nimmt das Thema E-Mobilität Fahrt auf. Und auch in Friedrichshafen und im Bodenseekreis gewinnt das Thema an Bedeutung: Die Stadtverwaltung Friedrichshafen hat im April drei weitere Elektroautos in den städtischen Fuhrpark aufgenommen.

Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Stadtwerk am See haben die E-Autos der Stadtverwaltung immer Strom.  Zwei der neuen Autos, um die sich Stadtbrandmeister Louis Laurösch und sein Team kümmern, haben einen festen Parkplatz im Parkhaus „Am See“.

Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Stadtwerk am See haben die E-Autos der Stadtverwaltung immer Strom. Zwei der neuen Autos, um die sich Stadtbrandmeister Louis Laurösch und sein Team kümmern, haben einen festen Parkplatz im Parkhaus „Am See“.

Das Stadtwerk am See betreibt bereits etliche Ladesäulen im Bodenseekreis und baut in den nächsten Jahren die Lade-Infrastruktur weiter auf.

„Wir wollen nicht nur über E-Mobilität und Klimaschutz reden“, sagt Oberbürgermeister Andreas Brand. „Als Stadtverwaltung tragen wir eine besondere Verantwortung und haben auch den Anspruch, Vorbild zu sein.“ Die Stadt und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren seit neun Jahren, wie gut sich E-Fahrzeuge im Alltag nutzen lassen: Mit einem Toyota Prius hat die Stadt 2008 erstmals ein Hybrid-Fahrzeug in den städtischen Fahrzeugpool integriert. Der Prius ist bis heute im Einsatz. In den Jahren 2013 und 2014 hat sich die Stadtverwaltung für drei weitere E-Autos entschieden, darunter ist auch ein Renault Twizy, der von der Feuerwehr für Dienstfahrten im Stadtgebiet, zu Terminen im vorbeugenden Brandschutz und für Besorgungen eingesetzt wird.

Bei der Feuerwehr ist auch die Betreuung und Wartung des städtischen Fahrzeugpools angesiedelt. „Die Fahrzeuge werden täglich genutzt und stehen entweder als Poolfahrzeuge allen Mitarbeitern zur Verfügung oder sind bestimmten Ämtern zugeordnet“, sagt Stadtbrandmeister Louis Laurösch. Inzwischen sei es so, dass E-Fahrzeuge aus dem Fahrzeugpool vorrangig gebucht werden: „Die E-Autos sind sehr beliebt, das zeigt auch die Nutzung: Pro Jahr und Fahrzeug kommen wir auf 6.000 bis 10.000 Kilometer.“

Im März und April diesen Jahren hat sich die Stadt daher für vier weitere E-Autos entschieden: Neben drei Renault Zoes steht nun auch ein Renault Kangoo im Fuhrpark. Ergänzt werden die E-Autos durch fünf städtische E-Bikes. „Für die Stadtverwaltung ist die Entscheidung, verstärkt auf E-Mobilität zu setzen, eine wichtige Weichenstellung, aber auch ein Signal für alle, die sich mit Mobilität auseinandersetzen. Wir zeigen täglich: E-Mobilität funktioniert.“

Entscheidend dafür sei auch das flächendeckende Angebot an Ladesäulen. Das hat sich das Stadtwerk am See auf die Fahnen geschrieben. „Wir werden in den nächsten Jahren den Ausbau der Lademöglichkeiten insbesondere im Bodenseekreis stark forcieren“, erklärt Stadtwerk am See-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle.

Das Stadtwerk ist bereits seit 2010 in Sachen E-Mobilität unterwegs, unter anderem im Entwicklungsprojekt „Emma“. „Wir haben sehr früh auf E-Mobilität gesetzt – die Erfahrung kommt uns jetzt zugute“, so Bürkle. Inzwischen betreut das Stadtwerk nicht nur die Ladesäulen von Emma im Bodenseekreis, sondern baut auch weitere – in eigenem Auftrag wie auch für Kunden. „Wir haben in diesem Jahr bereits zehn neue Ladesäulen gebaut und weitere in Planung.“ Auch beim Car-Sharing-Projekt „Campus Mobil“ ist das Stadtwerk am See Projektpartner, berichtet Bürkle.


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