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Ungewöhnliche Denkmäler

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Ungewöhnliche Denkmäler

Im Vorfeld des Tags des offenen Denkmals 2005 wurde in einer kleinen Serie auf solche Denkmäler aufmerksam gemacht, an denen mancher achtlos vorbei geht oder von deren Existenz niemand weiß. Ein Hafenkran in der Denkmalliste? Gar das Heizwerk im Fallenbrunnen? Da gibt es ein schützenswertes Wandrelief in der Hofener Straße? An der Tankstelle Schindele an der Zeppelinstraße fährt man eher achtlos vorbei. Und die Lourdes-Grotte in Ettenkirch kennt wohl kaum jemand.

Eine Tankstelle steht für die Mobilität der Nachkriegszeit

Der Zweite Weltkrieg hat vielerorts ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Die zerstörten Städte – auch Friedrichshafen – werden wieder aufgebaut und erhalten das charakteristische Nachkriegsgesicht.  mehr

Die Lourdesgrotte von Habratsweiler

Sie war noch nicht 14 Jahre alt, da erschien am 11. Februar 1858 der Tochter eines armen Müllers, Bernadette Soubirous, in einer Grotte bei dem französischen Pyrenäenstädtchen Lourdes die Jungfrau Maria. Ein weißes Kleid mit blauer Schärpe soll die Muttergottes getragen haben. mehr

Das Heizhaus kündigt die spätere Meisterschaft seines Architekten an

Wäre es nicht Ende 2004 im Zuge der Renovierung in einem kräftigen Rot gestrichen worden, das Heizhaus der Flakkaserne im Fallenbrunnen 12 würde trotz seiner Monumentalität kaum auffallen. Dicht fassen Büsche den Betonbau ein, und hohe Bäume beschatten das Gebäude, in dem sich heute ein Schießstand befindet. mehr

Wandrelief erinnert an finsteres Kapitel deutscher Geschichte

Hinter einem dichten Laubbaum verbirgt sich ein unter Denkmalschutz stehendes Relief an der Giebelseite des Hauses Hofener Straße 16. Nur im Winter wird die Sandsteinarbeit sichtbar, die an eines der finstersten Kapitel deutscher Geschichte, an den Nationalsozialismus, erinnert. mehr

Der Hafenkran aus der Mitte des 19. Jahrhunderts

Hier legten vor dem einstigen Hauptzollamtsgebäude, das 1759/60 als kurfürstlich bayrischer Salzstadel erbaut worden war und  bei den Bombenangriffen 1944 zerstört wurde, die Schiffe an. Sie luden ihre Waren ab und  nahmen neue auf. Die Waren wurden hier dann auf die Eisenbahn verladen, die damals noch am Salzstadel ihren bescheidenen Hafenbahnhof hatte. Friedrichshafen war nach dem Ausbau der „Schwäbischen Eisenbahn“ Richtung Biberach und Ulm ab 1851 zunächst die einzige Eisenbahnstation am Bodensee. mehr

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