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Naturdenkmale und Schutzgebiete in Friedrichshafen

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Unterschutzstellung - Zuständigkeiten und Verfahren

Die Zuständigkeit für die Neuausweisung von Naturdenkmalen liegt bei der Umweltabteilung im Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt. Die Unterschutzstellung mit Rechtsverordnung erfolgt auf Grundlage des § 28 Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG).

Für die geplante Neuausweisung von flächenhaften Naturdenkmalen bedarf es zunächst eines Gutachtens mit Bestandsaufnahme, Bewertung sowie Aufstellung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Auf dieser Grundlage erfolgt die Formulierung eines Verordnungstextes und einer Würdigung.

Die zur Neuausweisung als Naturdenkmal geplanten Einzelschöpfungen (Bäume) werden vor der Unterschutzstellung von einem öffentlich bestellten und vereidigten Baumsachverständigen auf Vitalität und Eignung kontrolliert.

Bei positivem Ergebnis werden der Verordnungstext mit Darstellung des Schutzzwecks, Verboten und zulässigen Handlungen sowie die Würdigung ausgearbeitet. Als Anlage zur Verordnung gibt es einen Lageplan und Datenblätter zu jedem Baum mit Angabe zu Baumart, Größe, Standort und einem Luftbildauszug.

Sollten sich die Flächen oder Bäume nicht in städtischem Eigentum befinden, erfolgt eine Unterschutzstellung im Regelfall im Einvernehmen mit den Eigentümern. Die Rechtsverordnung tritt mit Bekanntgabe in Kraft.

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