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Kleingewässer im Bodenseeraum

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Kleingewässer international: Tiere kennen keine Grenzen

Die Stadt Friedrichshafen ist Partner des Interreg-Projekts „Kleingewässer für die Bodenseeregion – Netzwerk für Artenvielfalt und Umweltbildung“, das im Rahmen des Interreg-V-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ gefördert wird. Interreg steht dabei für die interregionale und grenzübergreifende Zusammenarbeit.

In dem von 2015 bis 2019 laufenden Projekt wird mit Kleingewässern – sowohl neu angelegten als auch neu gestalteten – die biologische Vielfalt in der Bodenseeregion erhalten und der Ausbau der grünen Infrastruktur gefördert.

Über den derzeitigen Zustand und Wert von Kleingewässern gibt es im Moment in der Bodenseeregion nur wenige Kenntnisse und ihr Schutz wird in der Praxis häufig nur unzureichend umgesetzt.

Kleingewässer am Bodensee, die durch dynamische Prozesse immer wieder neu entstehen, sind selten geworden. Sie bieten aber vielen gefährdeten Amphibien, Wasserkäfern und Libellen Lebens- und Nahrungsräume, zum Beispiel der Gelbbauchunke und dem Laubfrosch.

Laichgebiete sowie verlandende Kleingewässer können durch regelmäßige Pflege erhalten und durch Neuanlagen ergänzt werden. Das Interreg-Projekt soll dies grenzüberschreitend ermöglichen. Die Herausforderungen bestehen in allen angrenzenden Ländern am Bodensee und die Tier- und Pflanzenarten, denen Kleingewässer als Lebensraum dienen können, kennen keine Staats- und Ländergrenzen. Sie brauchen eine grenzüberschreitende Vernetzung der Biotope mit Ausbreitungskorridoren und Trittsteinen.

Im Rahmen des Projekts sollen in der Bodenseeregion mindestens 60 Kleingewässer angelegt werden, auch im Stadtgebiet Friedrichshafen.

Mehr zum Amphibien- und Kleingewässerprogramm

Mehr Informationen zum Interreg-Projekt

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