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Mobilfunk

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Planung von Mobilfunkanlagen

Mobilfunk auf städtischen Grundstücken

Die Verwaltung stellt städtische Grundstücke und Gebäude für die Errichtung von Mobilfunkanlagen durch private Betreiber nur dann zur Verfügung, wenn sie keiner sensiblen Nutzung dienen, z. B. als Kindergarten bzw. Kindertagesstätte, Schule, Alten- und Pflegeheim oder Krankenhaus.

Standortanfragen für neue Mobilfunkanlagen auf städtischen Liegenschaften legt die Verwaltung dem Gemeinderat und gegebenenfalls dem jeweiligen Ortschaftsrat zur Beratung und Entscheidung mit einer Immissionsprognose für die nähere Umgebung vor.

Mobilfunk auf privaten Grundstücken

Über verfahrenspflichtige Standort-Anfragen der Mobilfunkbetreiber auf privaten Grundstücken berät und entscheidet der Technischen Ausschuss bzw. der jeweilige Ortschaftsrat ohne Immissionsprognose. Es gibt keine rechtliche Handhabe, eine Immissionsprognose für die Genehmigung zu verlangen.

Solange der Betreiber eine Standortbescheinigung der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen erhält, ist die Aufstellung einzelner Antennen nicht zu verhindern.

Hinweis

Die Hauptstrahlenbelastung des allgegenwärtigen Mobilfunks geht jedoch von den Handys aus. Deshalb ist jeder Nutzer selbst aufgefordert, die Geräte nicht unnötig in Betrieb zu haben.

Achten Sie darauf, strahlungsarme Modelle zu erwerben und die Geräte von Kleinkindern fern zu halten.

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Service

Kontakt:

Abteilung Umwelt und Naturschutz
Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt
Eckenerstr. 11
88046 Friedrichshafen

Dipl.-Agrar-Biol. Jürgen Schock
Immissionsschutz und betrieblicher Umweltschutz, stellv. Abteilungsleitung
Tel. 07541 203-2192
Fax 07541 203-82192
j.schock(at)friedrichshafen.de