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Schienenlärm

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Schienenlärm in Friedrichshafen

Friedrichshafen ist Kreuzungspunkt für zwei Eisenbahnlinien: Der sogenannten Südbahn von Ulm an den Bodensee und der eingleisigen Bodenseegürtelbahn von Lindau nach Radolfzell. Auf der Strecke der Südbahn ist zudem bis Aulendorf die der Bodensee-Oberschwaben-Bahn, auch bekannt als Geißbockbahn, als regionales Nahverkehrsmittel im Einsatz.

In den nächsten Jahren ist die Elektrifizierung der Südbahn von Ulm über Friedrichshafen nach Lindau geplant. Das Projekt ist zwischen Ulm und Lindau in fünf Planfeststellungsabschnitte gegliedert, die sich an den Grenzen der Landkreise orientieren.

Der Vorhabenträger – ein Tochterunternehmen der DB AG – und das Eisenbahnbundesamt gehen davon an, dass durch die Elektrifizierung der Südbahn im Stadtgebiet Friedrichshafen keine wesentlichen Änderungen der Gleise vorgenommen werden müssen und dass keine Lärmsteigerung zu erwarten ist. Die Lärmprognose wurde auf der Grundlage des für 2025 geplanten Betriebsprogramms erstellt.

Für die Schallsituation ist es offenbar unerheblich, ob die Züge mit Diesel oder elektrisch angetrieben werden. Schallschutzmaßnahmen seien, so Vorhabenträger und Eisenbahnbundesamt, nur wegen der Elektrifizierung der Schienenwege im Stadtgebiet Friedrichshafen nicht erforderlich.

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Service

Kontakt:

Abteilung Umwelt und Naturschutz
Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt
Eckenerstr. 11
88046 Friedrichshafen

Dipl.-Agrar-Biol. Jürgen Schock
Immissionsschutz und betrieblicher Umweltschutz, stellv. Abteilungsleitung
Tel. 07541 203-2192
Fax 07541 203-82192
j.schock(at)friedrichshafen.de