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Friedrichshafen

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Lärm- und Schallschutz

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Lärmbelastungen in Friedrichshafen

Als Industrie- und Messestadt mit über 60.000 Einwohnern und rund 33.000 Arbeitsplätzen ist Friedrichshafen der wirtschaftliche Mittelpunkt in der Region. Das hat zur Folge, dass mehrere tausend Berufspendler und der Schwerlastverkehr das tägliche Verkehrsaufkommen prägen. Neben dem Straßenlärm zählt auch der Fluglärm des Bodensee-Airports zu den Lärmbelastungen, durch die sich Bürgerinnen und Bürger am häufigsten beeinträchtigt fühlen. Das Förderprogramm Schallschutz bietet betroffenen Bewohnern Zuschüsse für Schallschutzfenster in der Einflugschneise des Flughafens und an stark lärmbelasteten Hauptstraßen an.

Lärmarten

Straßenlärm

Fast 25.000 Autos fahren täglich auf B 31, B 30 und den angrenzenden Landesstraßen durch Friedrichshafen. Zusätzlich dazu pendeln viele zu den mehr als 30.000 Arbeitsplätzen. Die Folge: eine hohe Lärmbelastung und Stauprobleme.

Fluglärm

Mit weniger als 50.000 Flugbewegungen im Jahr gilt der Bodensee-Airport nicht als Großflughafen. Für viele ist der Fluglärm trotzdem eine große Belastung, obwohl die Dezibelgrenzwerte eingehalten werden und der Lärmpegel abgenommen hat.

Schienenlärm

Der Schienenverkehr ist ein wichtiger Teil Friedrichshafens: Die Stadt ist ein Kreuzungspunkt zweier Eisenbahnlinien und die Südbahnelektrifizierung ist geplant. Lauter soll es durch die Veränderung der Gleise nicht werden.

Freizeitlärm

Wo gefeiert wird, ist es in der Regel auch laut. Auch beim Seehasenfest kommen Lautsprecheranlagen zum Einsatz. Während Veranstaltungsgeräusche tagsüber toleriert werden, fühlen sich die Anwohner nachts oft durch den Lärm gestört.

Industrie- und Gewerbelärm

Gewerbelärm bezeichnet die Lärmemissionen von Betrieben und Anlagen aus dem gewerblichen und dem industriellen Bereich. Dazu zählen sowohl Kleinbetriebe als auch Industrieanlagen, zum Beispiel Kraftwerke und Fabriken.

Maschinen- und Gerätelärm

Laute Maschinen und Geräte wie zum Beispiel Rasenmäher und Laubbläser oder andere laute Werkzeuge sind immer wieder Gegenstand von Beschwerden. In bestimmten Gebieten gelten deshalb besondere Regelungen.

Mehr Informationen zur den geltenden Grenzwerten erhalten Sie auch bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW).

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Service

Kontakt

Herr Schock
stellv. Abteilungsleiter
Abteilung Umwelt und Naturschutz
Tel.: +49 7541 203-2192
Fax: +49 7541 203-82192
E-Mail: j.schock(at)friedrichshafen.de