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Projekte

In allen Handlungsfeldern des European Energy Award® sind viele größere und kleinere Projekte des kommunalen Energiemanagements in Friedrichshafen zur Umsetzung gekommen, insbesondere bei der Modernisierung der städtischen Liegenschaften ist viel passiert. Durch Verbrauchserfassung und Auswertung in Form von Gebäudeanalysen sowie dem regelmäßig erscheinenden Energiebericht werden Energie-Einsparpotenziale aufgezeigt.

Von den vielen Projekten sollen nachstehend drei Projekte exemplarisch genannt werden:

 

Ludwig-Dürr-Schule erhält Pelletanlage

Eine Bruttogeschossfläche von 9.000 m2 bedeutet einen entsprechend hohen Wärmebedarf. Um diesen zu decken, sollte zukünftig der Einsatz an erneuerbaren Energien erhöht werden. Vor Sanierung der Altanlage veranlasste das Stadtbauamt eine Studie, in der verschiedene Ansätze der Wärmeversorgung geprüft wurden.

Fazit: Man entschied sich für den Einbau einer Holzpellet-Heizungsanlage. Die Grundlast wird über die Pelletheizung und die Spitzenlast über einen Gas-Niedrigtemperaturkessel abgedeckt. Diese Maßnahme verringert die CO2-Emissionen um 56 % gegenüber der Altanlage.

 

Blockheizkraftwerk für die Tannenhagschule  

Das Schwimmbad der Tannenhagschule muss kontinuierlich mit Wärme versorgt werden. Folglich eignet sich das Gebäude hervorragend für die kombinierte Erzeugung von Wärme und Strom, der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung. Im Herbst 2013 wurde durch das Stadtbauamt ein Blockheizkraftwerk mit einer elektrischen Leitung von 20 kW und einer thermischen Leitung von 40 kW installiert.

Fazit: Das Blockheizkraftwerk deckt den Grundlastbedarf an Wärme und Strom und trägt aufgrund seiner hohen Effizienz zur Einsparung von Energie und CO2 bei.

 

Schreinesch-Schule nutzt Nahwärmenetz

Regenerative Energien einzusetzen war auch im Jahr 2010/2011 bei der Erneuerung der Heizungsanlage in der Schreinesch-Schule das vorrangige Ziel. Das Berufsschulzentrum in nächster Nachbarschaft wird mit einer Holzhackschnitzelanlage beheizt, so dass es sich anbot die Schreinesch-Schule durch ein Nahwärmenetz an diese Anlage anzuschließen. 

Fazit: Mittlerweile wurde das Nahwärmenetz noch weiter ausgebaut und das gute Beispiel der Schule hat im privaten wie gewerblichen Bereich zahlreiche Nachahmer gefunden.

 

 

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