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Herausforderung

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Herausforderung

Die Ergebnisse des Kommunalen Energiemanagement (KEM) werden der Öffentlichkeit und den Mitarbeitern in einem Kommunalen Energiebericht offen gelegt. Der Steigerung der Energieeffizienz kommt eine ganz besondere Bedeutung zu: Mit einem nachgewiesenen Reduktionpotenzial von bis zu 30 % lassen sich durch das KEM, in Zusammenarbeit mit dem Stadtbauamt (SBA) und anderen Ämtern, Betriebskosten in erheblichem Umfang einsparen. Diese belaufen sich inzwischen auf mindestens 500.000 EUR im Jahr.

 

Herausforderung Kommunales Energiemanagement

Was auf der einen Seite durch technische Verbesserung und bewusstes Nutzungsverhalten eingespart werden kann, wird auf der anderen Seite durch eine Ausweitung der Nutzflächen und deren Ausstattung, z. B. mit EDV, und durch erweiterte Angebote für den Bürger teilweise wieder ausgegeben. Die größten Potenziale liegen nach wie vor in der Optimierung der Wärmedämmung von Gebäuden, und zwar nicht nur im Altbau, sondern gerade auch im Neubau. Stichwort "Passivhäuser", wie sie die Erneuerbare Energienverordnung (EnEV) bis 2019 für kommunale Neubauten vorschreibt.

 

Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung

Neben dem Ziel, den Endenergieverbrauch und die CO2-Emissionen weiter zu reduzieren, ist es auch für die Stadtverwaltung eine große Herauforderung, die Energiekostensteigerung in den Griff zu bekommen. Die massive Erhöhung der Strom- und Heizkosten in den vergangenen Jahren bedeutet eine Gesamtkostensteigerung von 1990 bis 2012 um mehr als 150 % auf 4,3 Mio. EUR allein für die kommunalen Liegenschaften einschließlich Wasser/Abwasser und Straßenbeleuchtung.

 

Eine Stadt bezieht Ökostrom

Seit 2010 versorgt das stadteigene STADTWERK AM SEE die städtischen Liegenschaften mit nach "ok-power" Maßgaben zertifiziertem Ökostrom. Dabei handelt es sich um ein Gütesiegel für Ökostrom-Tarife, die nachweislich zum Ausbau erneuerbarer Energien führen.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.ok-power.de

 

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