Montag, 18. Oktober 2021

Arbeitskreis St. Dié besucht Festival der Geographie

Bürgermeister Dieter Stauber besuchte gemeinsam mit einer Vertreterin des Arbeitskreises Saint-Dié-des-Vosges das Internationale Festival der Geographie in der französischen Partnerstadt.
Männer und Fraen stehen vor einem großen Gebäude in Saint-Dié
von links: Frédéric Hoen (Chargé de missions Relations internationales), Colette Dauphin (stellvertretende Bürgermeisterin), Ulrike Müller von Kralik (Vorsitzende des Arbeitskreises Saint-Dié-des-Vosges), Bürgermeister Dieter Stauber sowie Vertreterinnen und Vertreter weiterer Partnerstädte (Arlon / Belgien, Cattolica / Italien, Crikvenica / Kroatien) im Innenhof der Kathedrale.

In jedem Jahr findet Anfang Oktober in Saint-Dié-des-Vosges das Internationale Festival der Geographie statt. Zum 32. Mal trafen sich Literaten, Wissenschaftler, Künstler, Kartographen und Geographen zum Gedankenaustausch, zu spannenden Podiumsdiskussionen und Fachvorträgen sowie zu interessanten Ausstellungen und Filmen.

Gastland war dieses Jahr Europa, weshalb die Organisatoren in Saint-Dié-des-Vosges die europäischen Partnerstädte, darunter Friedrichshafen, zum vielfältigen Festival einluden. Die Wahl des diesjährigen Gastlandes stützt sich auf das sich verändernde Europa, in dem Städtepartnerschaften eine immer größere Rolle erhalten.

Mit einer bunten Fotoausstellung im Kreuzgang der Kathedrale können die Bürgerinnen und Bürger aus St. Dié die verschiedenen Partnerstädte näher kennenlernen und Einzelheiten zu deren Geschichte erfahren.  „Wir nehmen wunderbare Eindrücke aus St. Dié mit zurück nach Friedrichshafen“, so Ulrike Müller von Kralik, Vorsitzende des Arbeitskreises Saint-Dié-des-Vosges.

Das Internationale Festival der Geographie hat seinen Ursprung in der Martin-Waldseemüller-Karte. Sie entstand 1507 in Saint-Dié-des-Vosges und trägt die erstmalige Bezeichnung „America“.