Fördertopf ist ausgeschöpft

Der von der Stadt zur Verfügung gestellte Fördertopf für das Wohnungsbauprogramm „Senioren- und behindertengerechtes Wohnen“ von 100.000 Euro für das Jahr 2020 ist ausgeschöpft. Es können deshalb keine weiteren Anträge mehr bearbeitet werden.

Seit 2007 bietet die Stadt Friedrichshafen ein Wohnungsbauprogramm „Senioren- und behindertengerechtes Wohnen“ an. Dies wurde auch 2020 sehr gut nachgefragt, so dass das Jahresbudget für dieses Jahr, welches auf 100.000 Euro erhöht wurde, ausgeschöpft ist. Deshalb können keine weiteren Anträge mehr bearbeitet werden. Insgesamt wurden 60 Anträge für einen barrierefreien Umbau von bestehenden Gebäuden und Wohnungen bewilligt.

Aus dem Förderprogramm werden beispielsweise Zuschüsse für Aufzüge alternativ für Treppenlifte, Veränderungen im Sanitärbereich wie die stufenlose Dusche und die Erhöhung der Sitzhöhe bei WC’s, oder die Veränderung von Eingangs- und Zimmertüren gewährt.

„Das Ziel der städtischen Förderung ist es, die Versorgung von älteren und behinderten Menschen mit geeignetem Wohnraum zu verbessern sowie deren dauerhaften Verbleib in der eigenen Wohnung zu ermöglichen“, sagt Simon Büchler, Leiter des Amtes für Vermessung und Liegenschaften.

Für 2021 stellt aller Voraussicht nach die Stadt wieder 100.000 Euro für das Wohnungsbauprogramm zur Verfügung. Anträge können ab dem 1. Januar 2021 wieder gestellt werden. Wichtig ist, dass der Antrag gestellt wird, bevor die Umbaumaßnahme abgeschlossen ist.

Für Rückfragen steht Thomas Ammann vom Amt für Vermessung und Liegenschaften, Abteilung Wohnungswesen, 1. OG, Zimmer 1.32, Charlottenstraße 12, 88045 Friedrichshafen, Telefon 07541 203 4251, E-Mail: gerne zur Verfügung.