Mittwoch, 29. Januar 2020

55 Ehrenamtliche packen bei der Seeputzete mit an

Zwei Autobatterien, ein Schild und jede Menge Müll gesammelt.

Der Müll im Uferbereich unterhalb des Cap Rotach ist zurückgegangen. Das zeigt das Ergebnis der traditionellen Seeputzete, die am Samstag, 25. Januar stattgefunden hat. 55 Jugendliche und Erwachsene der Jugendfeuerwehr Friedrichshafen, des Angelsportvereins, des BUND, des NABU und der Umweltorganisation Greenpeace sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Friedrichshafen haben sich engagiert, um den Uferbereich zu säubern. Unterwegs waren die freiwilligen Helferinnen und Helfer bei nebliger aber doch trockener Witterung rund zwei Stunden.

Erfreulich war, dass das Müllaufkommen rückläufig und weniger Müll aufgesammelt werden musste als noch im vergangenen Jahr. Insgesamt kamen acht große Säcke mit allerlei Müll zusammen. Auch zwei Autobatterien wurden aufgesammelt und ein Schild mit der Aufschrift „Nicht betreten“ konnte aus dem See „gefischt“ werden. Nach getaner Arbeit konnten sich die Helferinnen und Helfer im Restaurant des Campingplatzes mit warmem Leberkäs und Getränken stärken.

Jürgen Schock vom Amt für Stadtplanung und Umwelt bedankte sich bei Allen, die bei der Seeputzte mitgemacht und fleißig Hand angelegt hatten. Auch 2021 soll es wieder eine Seeputzete in diesem Strandabschnitt geben. Dass das Müllaufkommen auch künftig weniger wird, appellierten die freiwilligen Helferinnen und Helfer an alle, ihren Müll in die bereitgestellten Mülleimer zu werfen oder ihn einfach mit nach Hause zu nehmen.