Wellenfreibad: Früh schwimmen lohnt sich

Frühschwimmerin Irmgard Sommerfeld aus Ettenkirch ist die 50.000ste Besucherin.
Zwei Frauen und zwei Männer stehen im Wellenfreibad.
Gratulation: Daniela Zweifel (links), Andreas Fehrmann (Zweiter von links) und Ortsvorsteher Georg Schellinger (rechts) begrüßten Irmgard Sommerfeld als 50.000sten Wellenfreibadgast.

Der frühe Besuch im Wellenfreibad Ailingen und das auch noch bei einem wenig einladenden Freibadwetter hat sich für Irmgard Sommerfeld aus Ettenkirch gelohnt. Sie wurde am Freitagmorgen von Ortsvorsteher Georg Schellinger, Bädermanagerin Daniela Zweifel und Betriebsleiter Andreas Fehrmann mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein überrascht. „Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber ich freue mich sehr darüber“, sagte Irmgard Sommerfeld. Sie kommt nahezu jeden Morgen ins Wellenfreibad nach Ailingen. Früher besuchte sie auch häufig morgens das Frei- und Seebad in Fischbach. „Der Weg von Ettenkirch nach Ailingen ist kürzer und hier gefällt es mir sehr gut. Hierher kann ich sogar mit dem Fahrrad fahren“, so Sommerfeld. Irmgard Sommerfeld bleibt nur etwa ein Stunde im Bad, in der sie eifrig ihre Runden schwimmt. „Danach geht es nach Hause um zu frühstücken“, so Sommerfeld.


Auch in den Wintermonaten, wenn das Wellenfreibad geschlossen hat, geht Irmgard Sommerfeld morgens Schwimmen, und zwar künftig in das neue Sportbad. Sie hat eine Jahreskarte für die Häfler Bäder und freute sich deshalb ganz besonders für den Gutschein von 50 Euro, den sie beim Kauf der nächsten Jahreskarte einlösen kann.


Übrigens: Das Wasser in den Schwimmbecken im Wellenfreibad ist 25 Grad warm. Deshalb sind an diesem Morgen auch noch drei weitere Frühschwimmer ins Wellenfreibad gekommen, um ihre Bahnen zu schwimmen.


Wer im beheizten Wellenfreibad seine Bahnen schwimmen oder sich in Wellen schmeißen möchte, kann dies noch bis Dienstag, 10. September tun. Das Wellenbad in Ailingen ist täglich bei guter Witterung von 9 bis 20 Uhr geöffnet.  www.bäder.friedrichshafen.de