Donnerstag, 24. Januar 2019
Kategorie: Medieninformationen

Stadtwerk bietet E-Mobil-Paket an

Das Stadtwerk am See baut neue Ladesäulen in der Region und ersetzt damit die Säulen aus dem Emma-Projekt, die technisch veraltet sind. Gleichzeitig bietet es einen verbrauchsabhängigen Ökostrom-Tarif für E-Auto-Besitzer an. Damit zahlen Kunden – im Unterschied zu anderen Lade-Systemen – nur das, was sie auch tanken

In Friedrichshafen, Wilhelmsdorf und Kißlegg hat das Stadtwerk die bisherigen Säulen bereits durch neue ersetzt, in den nächsten Wochen folgen weitere. Die Säulen, die im Zuge des Projektes „Emma E-Mobilität mit Anschluss“ vor rund fünf Jahren aufgestellt wurden, sind technisch veraltet und inzwischen störanfällig, berichtet Erik Dittrich, Vertriebschef beim Stadtwerk am See.

Wenn am 1. März das neue System aktiv ist, können Stadtwerk-Kunden mit dem Auto-Ökostrom-Tarif des Stadtwerks nicht nur an über 100 Ladepunkten in der Region, sondern zusätzlich an rund 2.500 deutschlandweit laden – zum einheitlichen Tarif von 30 Cent pro Kilowattstunde. Abgerechnet wird dabei nach dem effektiven Verbrauch. „So zahlen die Kunden nur das, was sie auch wirklich laden – ohne Grundgebühr oder Zeittarif“, berichtet Dittrich: „Das ist die fairste Art der Abrechnung.“

Über eine App können E-Auto-Besitzer sehen, welche Ladesäulen frei sind, den Tankvorgang starten und bezahlen. „Wir haben für unsere Kunden einen sehr einfachen und günstigen Weg gefunden, ihr E-Auto zu laden“, sagt Dittrich.