Mittwoch, 27. November 2019

Neues Jugendparlament konstituiert sich

Das neue Jugendparlament traf sich im Großen Sitzungssaal des Rathauses zu seiner konstituierenden Sitzung.
Junge Frauen und Männer stehen auf einer Treppe.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Jugendparlaments wurden in der konstituierenden Sitzung im Großen Sitzungssaal von Oberbürgermeister Andreas Brand verpflichtet. Danach gab es ein Gruppenbild vor dem Rathaus.

Dabei standen das Dankeschön an den bisherigen Vorstand, die Begrüßung und Vorstellung des neuen Jugendparlaments sowie die Verpflichtung im Blickpunkt der Sitzung. Oberbürgermeister Andreas Brand begrüßte die Jugendparlamentarier und dankte ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement für die Jugendlichen in Friedrichshafen.

Für die Verpflichtung legte das Stadtoberhaupt seine goldene Amtskette an, die er immer nur zu besonderen Ereignissen, wie beispielsweise bei der Verpflichtung des Gemeinderates oder beim Jahresempfang der Stadt im Graf-Zeppelin-Haus, trägt.

Der OB dankte den Vorsitzenden Christian Leber, Max Kuschel und dem bisherigen Vorstand für den Einsatz, der nicht immer – wie der OB sagte – kräftesparend war. Es sei dem Jugendparlament gelungen, sich Gehör bei der Stadtverwaltung und beim Gemeinderat für ihre Themen zu verschaffen.

An die neuen Jugendparlamentarier gerichtet, sagte OB Brand: „Es geht nicht ohne Menschen wie Sie, die Verantwortung übernehmen. Ich danke Ihnen, dass Sie die Interessen der Häfler Jugendlichen und jungen Erwachsenen vertreten“.

Für ein Jahr verpflichtet wurden: Bawan Ahmad, Besmela Ahmed, Angelina Alscher, Mahdi Baboli, Katharina Beck, Fabian Behrendt, Maik Borle, Lou Sophia Brehm, Hannah Joy Brüwer, Gianluca Calla, Mevlüt Cemberlitas, Emil Dabek, Zahide Demirsay, Anna Dreimann, Matthias Eckmann, Kevin Elorreaga, Andreas Flach, Simon Fuchsloch, Jessica Glapa, Aiyana Graf, Greta Hartleb, Anouk Hennicke, Lucien Hoche, Tim Jähnig, Arne Michael Janke, Ibrahim Kaplan, Jonas Kennerknecht, Rahul Kling, Elisabeth Knaus, Elodie Koczwara, Sinan Korkmaz, Tabea Kuhlmann, Max Kuschel, Christian Leber, Maren Leber, Marlene Löffler, Alexander Merk, Bich-Thi Nguyen-Thanh, Kadir Özdamar, Ramon Samaches, Sebastian Schmidt, Alexander Schmidt, Lennart Schuster, Otto Seidl, Tessa Seitz, Selin Nur Sevinc, Burak Sevinc, Tobias Sieweke, Neele Stöckler, Jeamy Türkis, Lucy Voral, Jan Weber, Felix Welz, Nicole Wilk und Lutz Zindel.

Das Jugendparlament ist ein kommunalpolitisches Gremium und vertritt die Meinungen und Interessen aller Jugendlichen aus Friedrichshafen gegenüber der Stadt und deren Vertreterinnen und Vertreter. Das Jugendparlament ist in allen Sitzungen des Gemeinderats und dessen Ausschüssen vertreten und macht dort von seinem Rede-, Anhörungs- und Antragsrecht Gebrauch.

Mitmachen kann jeder und jede ab der 8. Klasse mit Lebensmittelpunkt in Friedrichshafen. Es gibt zwei Möglichkeiten dem Jugendparlament beizutreten, zum einen über die Wahlen an den Schulen und zum anderen über die Freiwilligenerklärung. Die Wahlen sind zu Beginn des Schuljahres, bei denen jede Schule zwei Vertreterinnen und Vertreter wählt. Diese vertreten dann die Interessen der jeweiligen Schule. Doch auch als nicht gewählte Vertreterin oder nicht gewählter Vertreter kann man jederzeit Mitglied des Jugendparlaments werden.

Für Fragen steht Ines Weber von der Abteilung Jugendbeteiligung / Offene Kinder- und Jugendarbeit, Telefon 07541 203 3113, E-Mail oder zur Verfügung. Der direkte Kontakt zum Jugendparlament ist per E-Mail möglich. Alle Infos gibt es auch unter www.jugendbeteiligung.friedrichshafen.de , www.facebook.com/jugendbeteiligung.FN  und www.instragram.com/jugendbeteiligung.FN .