Donnerstag, 12. April 2018

Neue Website der Stadt: Mit wenigen Klicks zum Ziel

Die Stadt Friedrichshafen hat am Donnerstag ihre neue Website veröffentlicht. Der Auftritt unter www.friedrichshafen.de wurde inhaltlich komplett überarbeitet und neu strukturiert. Wichtigste Änderung ist das Layout: Die Website wurde im responsiven Design gestaltet, passt sich also automatisch dem jeweiligen Endgerät an und zeigt damit dem Nutzer am Desktop-Rechner, am Tablet und am Smartphone immer die optimale Darstellung.
Seit 12. April online: die neue Website
Seit 12. April online: die neue Website

„Die Arbeit der letzten zweieinhalb Jahre hat sich gelohnt“, sagt Andreas Brand, Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen. „Wir sind nun mit einer bürger- und nutzerfreundlichen Website online, die übersichtlich, frisch und freundlich die Stadt im Internet darstellt.“

Entwickelt wurde die Website parallel zum laufenden Betrieb des bisherigen Internetauftritts unter der Federführung von Monika Blank, Leiterin Kommunikation und Medien der Stadt Friedrichshafen, und ihrem Team. Unterstützung holte sich die Stadtverwaltung in der Konzeptionsphase von City & Bits. City & Bits berät Regionen, Städte und Kommunen bei der strategischen Planung von digitalen Entwicklungen und Prozessen für eine smartere Verwaltung. Die konkrete Konzeption, Gestaltung und Umsetzung wurde mit der Internetagentur Weber eBusiness Services aus Balingen realisiert. Weber eBusiness betreut bereits seit 2014 die bisherige Website, die nach dem Projektende T-City neu ausgeschrieben worden war. Die alte Website war Teil des T-City-Projekts und seit 2009 online.

„Fast zehn Jahre sind heute für eine Website eine lange Zeit. Mit der neuen Website sind wir nun wieder technisch auf dem aktuellen Stand und können flexibel auf die weiteren Schritte der Digitalisierung sowie auf sonstige Änderungen und Weiterentwicklungen reagieren“, sagt Monika Blank. Inzwischen geht über die Hälfte der Nutzer mobil auf www.friedrichshafen.de, also mit Smartphone oder Tablet. „Damit war die Entscheidung für ein responsives Design, das heute als Standard gilt, völlig klar“, sagt Blank. Beim responsiven Design passt sich die Website automatisch der jeweiligen Bildschirmgröße an. Das hat Auswirkungen auf die Struktur und Gestaltung der Website und auch auf die Navigation: „Uns war eine schlanke, intuitive und nutzerfreundliche Navigation wichtig – der Nutzer findet mit wenigen Klicks zum Ziel“, sagt Blank. Bis die neue Website auch über die Suchmaschinen gefunden werde, könnten noch ein paar Tage vergehen, da die Inhalte von den Suchmaschinen, wie etwa Google, neu indexiert werden müssen.

Außerdem hat das Projektteam gemeinsam mit den Mitarbeitern in den Ämtern alle Inhalte überarbeitet, Texte gekürzt und neu formuliert sowie viel Wert auf Barrierefreiheit und ansprechende, großformatige Bilder gelegt. Das Thema Barrierefreiheit wird zudem fortlaufend verbessert und weiterentwickelt. Die richtigen Ansprechpartner sind jetzt schnell und einfach zu finden, außerdem wurden wichtige Adressdaten mit Kartenansichten verknüpft. Aktuelle Nachrichten werden auf der Startseite und thematisch gefiltert in den jeweiligen Themenbereichen angezeigt.

Neben der städtischen Website wurde mehr als ein Dutzend weiterer städtischer Websites überarbeitet und sind nun ebenfalls im Design der städtischen Website online. Als Pilotprojekt ging bereits im Oktober 2017 das Medienhaus am See mit seiner neuen Website www.medienhaus-am-see.de an den Start. Neu sind jetzt beispielsweise auch www.musikschule.friedrichshafen.de, www.molke.friedrichshafen.de und www.spielehaus.friedrichshafen.de sowie www.kluftern.de, www.raderach.de und www.ettenkirch.de. In Kürze folgen werden die neue Website von Ailingen und zum Seehasenfest.

„Mit dem Live-Gang der neuen Website haben wir einen großen Schritt gemacht – aber die Weiterentwicklung ist für uns eine dauernde Aufgabe“, betont Oberbürgermeister Brand. Besonders wichtig sind ihm der Ausbau der Online-Bürgerservices: „Wir wollen ergänzend zu den Dienstleistungen im Rathaus noch mehr Online-Dienstleistungen anbieten und arbeiten dazu eng mit dem Land Baden-Württemberg zusammen.“ Gemeinsam entwickelt das Land mit dem Kommunen Online-Prozesse weiter. „Ziel sind mehr Online-Formulare, mehr Online-Prozesse und natürlich auch Online-Bezahlmöglichkeiten – und das so schnell wie möglich.“