
Einhundert Fotos erzählen in der französischen Partnerstadt Saint Dié des Vosges die wechselvolle Industriegeschichte der Zeppeline bis hin zum Zeppelin Neuer Technologie, der heute wieder am Himmel über Friedrichshafen zu sehen ist.
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Die Stadt Saint-Dié-des Vosges, eine der ältesten Städte der Hochvogesen mit ca. 23.000 Einwohnern, wurde kurz vor Ende des Krieges völlig zerstört und hat nach dem Wiederaufbau ihre alte Bedeutung zurückgewonnen. Sie liegt verkehrsgünstig im Tal der Meurthe, von Nadelwäldern umgeben und verdankt ihren Namen Deodatus, dem Bischof von Nevers, der im 7. Jahrhundert in die Vogesen kam und and der Stelle des heutigen Saint-Dié ein Kloster gründet. Die Stadt wird als „Patin Amerikas“ bezeichnet, da nach einer Reise Amerigo Vespuccis dortige Humanisten im Jahr 1507 erstmals Weltkarten mit dem Namen „America“ angefertigt haben.
Die Umgebung der Hauptstadt der Hochvogesen ist ein Paradies für Wanderfreunde. Die Stadt selbst ist heute anerkannter Fremdenverkehrsort, der seinen Gästen ein vielfältiges Kulturprogramm bietet.
Sehenswürdigkeiten:
Kathedrale, Romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert, Kreuzgang, Neues Museum.
Wirtschaft:
Textilindustrie, Holzverarbeitung und Fremdenverkehr.
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